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50. Spiel in der Champions League

Klopp kehrt an den Ort des legendären Ausrasters zurück

Jürgen Klopp wurde vor knapp fünf Jahren auf die Tribüne verbannt
Jürgen Klopp wurde vor knapp fünf Jahren auf die Tribüne verbannt
Foto: © getty, Dennis Grombkowski
02. Oktober 2018, 12:40

Jürgen Klopp kehrt als Teammanager des FC Liverpool nach Neapel zurück. Sein Wutausbruch als BVB-Trainer im Stadio San Paolo von 2013 ist bis heute unvergessen.

Vincenzo Gerrone ist am Mittwochabend bestens vorbereitet. "Während des Spiels koche ich Kaffee, denn man weiß ja nie", sagte der Hausmeister des Stadions San Paolo dem Nachrichtenportal "Spazio Napoli" in Erinnerung an den 18. September 2013.

Damals verbrachte Gerreno in seinem kleinen Kabuff in den Stadionkatakomben die zweite Halbzeit mit dem damaligen BVB-Trainer Jürgen Klopp, der nach seinem Platzverweis dem damals 61-Jährigen unfreiwillig Gesellschaft geleistet und im Fernsehen den Rest des 1:2 von Borussia Dortmund beim SSC Neapel verfolgt hatte. Der deutsche Fußballlehrer war nach seinem legendären Wutausbruch, der sich vor allem gegen den vierten Offiziellen richtete, von Schiedsrichter Pedro Proenca aus Portugal frühzeitig von seinem eigentlichen Arbeitsplatz verwiesen worden.

"Ich machte ihm Kaffee, dann haben wir eine Zigarette geraucht. Nach dem Spiel schenkte er mir ein Trikot von Marco Reus", berichtete die gute Seele der altehrwürdigen Arena vor dem Wiedersehen mit Klopp. Dieser gastiert am Mittwochabend (21:00 Uhr) mit dem FC Liverpool am zweiten Gruppenspieltag der Champions League beim Tabellenzweiten der italienischen Serie A.

Remis gegen Chelsea "kein Beinbruch"

Für Teammanager Klopp ist das Duell gegen die Mannschaft des früheren Bayern-Trainers Carlo Ancelotti sein 50. Einsatz als Trainer in der Champions League. In Neapel konnte er als Coach bei drei Versuchen aber noch nie gewinnen. "Ein Sieg wäre natürlich optimal, aber wir wissen, dass wir auf einen ganz starken Gegner treffen", sagte der 51-Jährige, der vergangenen Monat mit dem 3:2 über den wohl ärgsten Gruppenrivalen Paris St. Germain einen optimalen Start in die Königsklasse gefeiert hatte.

Am vergangenen Wochenende mussten sich die Reds nach sechs Siegen in Serie mit einem 1:1 beim FC Chelsea begnügen und dadurch die Tabellenführung Manchester City überlassen. "Das ist für uns kein Beinbruch", sagte LFC-Keeper Alisson, der bis zum Sommer noch für die AS Rom in der italienischen Serie A spielte und daher den Gegner bestens kennt: "Uns erwartet ein Hexenkessel. Das wird für uns definitiv eine große Herausforderung."

Dass Liverpool in der Saisonvorbereitung Neapel in Dublin mit 5:0 abgefertigt hat, dürfe keine Rolle mehr in den Köpfen spielen. "Das hat keinerlei Aussagekraft", so der brasilianische Nationaltorwart. Das sieht auch der dreimalige Champions-League-Sieger Ancelotti so: "Wir werden unsere Chancen bekommen." Zum Auftakt reichte es für Neapel nur zu einem 0:0 bei Außenseiter Roter Stern Belgrad.

Tuchel mit PSG unter Druck

Der serbische Rekordmeister will am selben Tag (18.55 Uhr) bei Paris St. Germain mit Thomas Tuchel auf der Bank den nächsten Favoriten ärgern. Dabei steht Tuchel bei den Franzosen erstmals ein wenig unter Druck, nachdem er bislang mit seinem neuen Klub durch die Meisterschaft spaziert ist und am Wochenende für den besten PSG-Start in der Ligue 1 - acht Siege in acht Spielen - gesorgt und den Rekord von Lille aus dem Jahr 1936 eingestellt hatte.

Nach der Niederlage an der Anfield Road ist Tuchel mit seinem Team in der Hammer-Gruppe C gegen Belgrad zum Siegen verdammt. Frankreichs Weltmeistertrainer Didier Deschamps warnte aber: "Die Mannschaft spielt in einer Liga, wo sie den Großteil der Spiele auch mit angezogener Handbremse gewinnen. In der Champions League treffen sie auf Gegner, die eine völlig andere Aggressivität und Qualität mitbringen. Das ist die Mannschaft nicht gewohnt."

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