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"Ein fantastischer und sehr emotionaler Klub"

Perfekt: Maik Walpurgis wird Trainer von Dynamo Dresden

Hoffnungsträger in Dresden: Maik Walpurgis
Hoffnungsträger in Dresden: Maik Walpurgis
11. September 2018, 12:52

Kein Weinzierl, kein Lieberknecht - nun also doch Maik Walpurgis. Der 44-Jährige ist ab sofort der starke Mann beim Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden.

Im weißen Hemd und mit ruhiger Miene präsentierte sich der neue Cheftrainer, der bei den Sachsen einen Vertrag bis 2020 erhält, bei seiner Vorstellung am Dienstag. Walpurgis löst Interimstrainer Cristian Fiel ab und betreut Dynamo bereits am Freitag bei Jahn Regensburg an der Seitenlinie.

"Ich freue mich auf die Herausforderung. Es ist ein fantastischer und sehr emotionaler Klub", sagte Walpurgis: "Ich habe selber hier mit Mannschaften gespielt und weiß um die besondere Atmosphäre. Das macht es umso reizvoller", sagte Walpurgis, bevor er am Dienstag erstmals das Mannschaftstraining beim Tabellen-14. leitete. Den früheren Bundesliga-Profi Massimilian Porcello und seinen langjährigen Assistenten Ovid Hajou bringt Walpurgis als Co-Trainer mit.

Zwischen Walpurgis und Dresden war es Liebe auf den zweiten Blick. Bereits nach der Demission von Vorgänger Uwe Neuhaus vor rund drei Wochen hatte es wohl heftig geknistert. Doch aus dem Flirt wurde zunächst nicht mehr, weil Dynamo mehrere Kandidaten ausloten wollte. Namen wie Markus Weinzierl, Alexander Nouri oder Torsten Lieberknecht geisterten durch Dresden - am Ende erinnerte man sich an den Rotschopf aus Herford.

Neuer Hoffnungsträger nach holprigem Saisonstart

"Maik war der erste Kandidat, der nach der Trennung von Uwe in Dresden war", sagte Dynamo-Sportgeschäftsführer Ralf Minge, der Walpurgis als seine "Wunschlösung" bezeichnete: "Es war das erste Gespräch, das wir geführt haben. Dort war eine sehr große Übereinstimmung." Dass sich die Trainersuche über mehrere Wochen zog, begründete Minge mit der "Pflicht, mehrere Szenarien daneben zu legen".

Bisher arbeitete Walpurgis unter anderem als Cheftrainer beim FC Ingolstadt in der Bundesliga, beim VfL Osnabrück (3. Liga) und bei den Sportfreunden Lotte (Regionalliga). Bei seiner bislang letzten Station in Ingolstadt war er im August 2017 nach 283 Tagen im Amt entlassen worden. In Dresden ist Walpurgis der neue Hoffnungsträger nach einem holprigen Saisonstart.

Unter Neuhaus hatte Dynamo aus zwei Ligaspielen drei Punkte geholt und war peinlicherweise in der ersten Runde des DFB-Pokals am Regionalligisten SV Rödinghausen gescheitert. Danach folgte die zu diesem Zeitpunkt überraschende Trennung von Neuhaus. Fiel, der aktuell noch seine Trainerausbildung absolviert und deshalb nicht als langfristige Lösung in Frage kam, coachte das Team lediglich bei der 1:3-Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim. Denn die Zukunft heißt Walpurgis.

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