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Bayern gibt sich auch in Mainz keine Blöße

Nicht zu stoppen: Der FC Bayern bleibt das Maß aller Dinge in der Bundesliga
Nicht zu stoppen: Der FC Bayern bleibt das Maß aller Dinge in der Bundesliga
Foto: © getty, Alex Grimm
03. Februar 2018, 17:30

Rekordmeister Bayern München zieht weiter einsam seine Kreise an der Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga. Trotz großer Rotation von Trainer Jupp Heynckes gewann der Branchenführer souverän 2:0 (2:0) beim FSV Mainz 05 und feierte eine gelungene Generalprobe für das Viertelfinale im DFB-Pokal am Dienstag beim Drittligisten SC Paderborn.

Franck Ribéry traf zur Führung (33.), James legte noch in der ersten Halbzeit nach (44.). Die Mainzer, die am Mittwoch im Pokal-Derby bei Eintracht Frankfurt spielen, stecken nach der fünften Heimpleite der Saison weiterhin tief im Abstiegskampf.

Die auf sieben Positionen veränderten Bayern brauchten ein paar Minuten, ehe sie wie gewohnt die Spielkontrolle übernahmen. Heynckes hatte mit Blick auf die erste englische Woche des Jahres zahlreiche Stars zunächst nur auf die Bank gesetzt - unter anderem bis zur 62. Minute "Mainz-Schreck" Robert Lewandowski, der in seinen bis dahin 14 Ligaspielen gegen den FSV 13 Tore erzielt hatte.

Für den Polen begann im Sturmzentrum Nationalspieler Sandro Wagner, der für 1899 Hoffenheim bereits am 5. Spieltag in Mainz getroffen hatte und sein Startelf-Debüt für den Tabellenführer feierte. Der neu formierte Bayern-Sturm mit Wagner, Thomas Müller und Ribéry hatte zunächst aber etwas Mühe mit der in der Anfangsphase sicher stehenden FSV-Abwehr.

Ribéry und James machen den Unterschied

Die 34.000 Zuschauer in der in dieser Saison erstmals ausverkauften Mainzer Arena bekamen in den ersten 20 Minuten nur wenige Bayern-Kombinationen zu sehen. Die Gastgeber, die zuletzt im November 2011 ein Heimspiel gegen den Branchenführer gewonnen hatten, verteidigten aggressiv und suchten selbst mutig ihre Chancen.

In der Offensive fehlte den 05ern aber die Abgeklärtheit, um den Rekordmeister ernsthaft in Bedrängnis bringen zu können. Ribéry bestrafte das nach gut einer halben Stunde mit einer Direktabnahme von der Strafraumgrenze. Müller verpasste kurz vor dem Halbzeitpfiff das zweite Münchner Tor knapp (44.), James machte es Sekunden später besser.

Nach der Halbzeitpause schaltete der Rekordmeister, der auf Arturo Vidal (Magen-Darm-Infekt) verzichten musste, kurzzeitig sogar noch einen Gang hoch. Der nach gut einer Stunde gegen Lewandowski ausgewechselte Wagner scheiterte mehrfach an FSV-Torwart Robin Zentner (48. und 51.). Auf der anderen Seite parierte Sven Ulreich glänzend gegen Robin Quaison (52.).

 

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1. FSV Mainz 05
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1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
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3RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig16102432:191332
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5TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim1693434:211330
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen1692534:241029
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8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg1765627:29-223
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13SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder1645718:31-1317
14Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1644817:27-1016
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