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BVB fertigt zahnlose Wölfe ab

Borussia Dortmund hat sich souverän in Wolfsburg durchgesetzt
Borussia Dortmund hat sich souverän in Wolfsburg durchgesetzt
Foto: © getty, Ronny Hartmann
19. August 2017, 17:28
sport.de
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Siegreiches Bundesliga-Comeback für Mario Götze: Angeführt vom seit fast sieben Monaten vermissten Weltmeister ist Borussia Dortmund erfolgreich in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Der deutsche Pokalsieger setzte sich mit seinem neuen Trainer Peter Bosz beim VfL Wolfsburg problemlos mit 3:0 (2:0) durch und drängte damit die Querelen um den "streikenden" Ousmane Dembélé etwas in den Hintergrund.

Bei seinem ersten Liga-Einsatz seit Januar zeigte sich Götze von seiner Stoffwechselstörung gut erholt und bereitete in der 22. Minute den Führungstreffer von Christian Pulisic vor. Fünf Minuten später erhöhte Marc Bartra mit einem sehenswerten Schuss auf 2:0, der Abwehrspieler nutzte einen katastrophalen Abstimmungsfehler in der Hintermannschaft der Niedersachsen. Für den Endstand sorgte Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang (60.).

"Ich freue mich für uns und für Mario, dass er direkt wieder spielen kann. Er hat schon in der Vorbereitung einen hervorragenden Eindruck hinterlassen und wir sind guter Dinge, dass es im Laufe der Saison immer besser wird", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc vor dem Anpfiff bei "Sky".

Auch Dortmunds neuer Trainer Peter Bosz sah einen starken Mario Götze: "Mario hat sehr gut gespielt, aber wir müssen vorsichtig sein. Deswegen haben wir ihn nach einer Stunde rausgenommen." Der Niederländer war außerdem mit der Leistung der gesamten Mannschaft "sehr zufrieden": "3:0 in Wolfsburg ist ein gutes Ergebnis. Insgesamt war es eine sehr gute Teamleistung." 

Wolfsburg enttäuscht auf ganzer Linie

Die Gäste waren vor 30.000 Zuschauern in der Volkswagen-Arena in allen Belangen das stärkere Team. Auch ohne Leistungsträger wie Marco Reus, Marcel Schmelzer und Andre Schürrle dominierten sie das Geschehen auf dem von einem Pilz sichtbar geschädigten Rasen. Die Platzherren waren körperlich und gedanklich in zahlreichen Situationen einen Tick zu langsam und erarbeiteten sich bis zum Halbzeitpfiff nicht eine nennenswerte Torgelegenheit.

82 Tage nach dem entscheidenden Relegationsspiel gegen den benachbarten Zweitligisten Eintracht Braunschweig offenbarte der VfL große spielerische Defizite. Die Schützlinge von Coach Andries Jonker gingen in den Zweikämpfen viel zu zimperlich zu Werke.

Dortmund auch nach der Pause dominant

Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich die signifikante Dortmunder Überlegenheit fort. Nur die letzte Entschlossenheit vor dem Wolfsburger Tor fehlte phasenweise. Viele Angriffe liefen nach wie vor über Götze, nur seine Torschüsse waren zu unpräzise.

Erst in der 56. Minute geriet das Tor von BVB-Torhüter Roman Bürki erstmals in Gefahr, doch der Flachschuss von VfL-Kapitän Mario Gomez strich am linken Torpfosten vorbei. Nach Aubameyangs 3:0 durfte Götze unter dem Beifall der 3000 mitgereisten Dortmunder Rasen vorzeitig das Spielfeld verlassen (61.). In der letzten halben Stunde brachte die Borussia ihren Vorsprung ohne Mühe über die Zeit.

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