Nach dem Wechselwunsch von DHB-Kapitän Johannes Golla und den Gerüchten über einen Wechsel von David Späth innerhalb der Handball-Bundesliga kursieren nun auch Spekulationen um einen weiteren Nationalspieler: Andreas Wolff.
Nach Informationen von "Bild" wird der 35-Jährige "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" nach Ablauf seines Vertrags im Juni 2028 weiterziehen und den THW Kiel verlassen.
Gleich mehrere Bundesligisten beschäftigen sich demnach mit Andreas Wolff. Interesse wird den Füchsen Berlin, der SG Flensburg-Handewitt, dem TVB Stuttgart und dem VfL Gummersbach nachgesagt.
Als klarer Favorit soll sich dem Bericht zufolge Gummersbach herauskristallisiert haben. Denkbar sei sogar ein Wechsel des Torwarts zum wieder aufstrebenden Traditionsklub im Sommer 2027. Dann müsste der VfL aber eine Ablösesumme an Kiel zahlen.
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In Gummersbach könnte Andreas Wolff auf den Spanier Ignacio Biosca folgen, der wiederum mit einem Wechsel nach Montpellier in Verbindung gebracht wird.
Beim THW Kiel verfolgt man laut "Bild" derweil ebenfalls einen klaren Plan mit Wolff. Gerne würde man mit dem Ausnahmetorwart verlängern.
Gerüchte um Späth-Wechsel innerhalb der Bundesliga
Andreas Wolff kehrte 2024 nach fünf Jahren bei Industria Kielce zurück zum Rekordmeister, wo er zuvor zwischen 2016 und 2019 im Tor stand.
Sollte Deutschlands Handballer des Jahres 2025 den Kielern aber den Rücken kehren, könnte ein anderer Nationalspieler in seine Fußstapfen treten. Erst kürzlich berichtete "Sport Bild", dass David Späth unter anderem beim THW auf der Liste steht. Auch die Füchse Berlin wurden als möglicher Abnehmer genannt.
Späth besitzt bei den Rhein-Neckar Löwen noch einen Vertrag bis 2029, ein vorgezogener Abschied des 24-Jährigen sei aber denkbar. Für den Sommer 2028 soll eine Ausstiegsklausel verankert sein. Möglich sei dem Fachblatt zufolge auch, dass Späth bei einem vorzeitigen Wolff-Abschied schon im Sommer 2027 zu einem Transfer-Thema in Kiel wird.

























