Mega-Talent Flavio Goncalves von Sporting soll es unter anderem Borussia Dortmund und RB Leipzig angetan haben. Dass der 19 Jahre alte Offensiv-Allrounder tatsächlich beim BVB oder den Sachsen landet, scheint allerdings unwahrscheinlich zu sein.
Transfer-Experte Mark Brus aus dem Team von Fabrizio Romano berichtet im Newsletter "Daily Briefing" unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld der Beraterbranche über Pläne des FC Chelsea und von Manchester United mit Goncalves.
Demnach tragen sich die beiden Premier-League-Klubs mit dem Gedanken, in der Personalie im Januar konkret tätig zu werden. Brus zufolge steht eine Offerte in Höhe von 45 bis 50 Millionen Euro für das Sporting-Juwel im Raum.
Die Portugiesen pochen demnach allerdings auf Goncalves' Ausstiegsklausel, die bei 60 Millionen Euro liegt. Parallel sollen sie versuchen, das Eigengewächs von einer vorzeitigen Verlängerung seines bis 2030 datierten Vertrags zu überzeugen. Im Zuge dessen soll seine Klausel auf über 100 Millionen Euro erhöht werden.
BVB, RB Leipzig und Co. chancenlos?
"Sporting ist sich bewusst, dass sie ein riesiges Talent in ihren Reihen haben, hofft aber, ihn zu einem neuen Vertrag überreden zu können, um ihn später für mehr Geld verkaufen zu können. Es besteht jede Aussicht darauf, dass er ein 100-Millionen-Euro-Spieler werden könnte, daher wollen sie ihn nicht früher als nötig zu einem günstigen Preis verlieren", zitiert Brus eine Quelle.
Mehr dazu:
Über das Interesse vom BVB sowie von RB Leipzig an Goncalves hatte zuvor "fussball-news" berichtet. Demnach strecke auch Bayer Leverkusen die Fühler nach der umworbenen Nachwuchshoffnung aus.
Die Werkself habe von den drei Bundesligisten derzeit sogar die besten Karten bei Goncalves, hieß es.
Klar ist aber auch: Sollten die finanzkräftigen Engländer wirklich in diesem Winter Ernst machen, wären BVB, RB und Bayern wohl chancenlos.




























