In der vergangenen Saison hat Offensiv-Allrounder Flavio Goncalves bei Sporting CP seine ersten Schritte im Profigeschäft gemacht, 2026/27 scheint der 19-Jährige bereits ein großes Stück weiter zu sein. In sechs Ligaspielen konnte der Youngster bereits drei Treffer erzielen und ein Tor vorbereiten. Eine Ausbeute, die mit Bayer Leverkusen, RB Leipzig und dem BVB ein Trio aus der Bundesliga auf den Plan gerufen haben soll.
Bayer Leverkusen, RB Leipzig und der BVB sollen zu den Klubs zählen, die ein Auge auf Flavio Goncalves vom portugiesischen Spitzenklub Sporting CP geworfen haben. Das berichtet "fussball-news".
Konkret sollen Scouts einiger europäischer Vereine Goncalves während der Ligaspiele von Sporting gegen Rio Ave (4:0/28.8.), CD Nacional (2:0/5.9.) und Famalicao (1:1/13.9.) genauer vor Ort unter die Lupe genommen haben. Das Talent lieferte mit zwei Toren und einer Vorlage Vorstellungen ab, die dem vermeintlichen Interesse kaum geschadet haben dürften.
Zudem enthüllt das Portal, dass Bayer Leverkusen derzeit die besten Karten im Poker um eine Verpflichtung des portugiesischen U21-Nationalspielers haben soll. Der BVB soll aber ebenfalls mitmischen und Goncalves sogar schon vor seinem Profidebüt auf dem Schirm gehabt haben.
RB Leipzig, so heißt es, betrachte den Portugiesen als "langfristige Option", soll aber "sehr genau" hinschauen.
Ablöseforderung dürfte für den BVB und Co. eine Herausforderung darstellen
Allerdings sollen konkrete Verhandlungen noch nicht stattgefunden haben, auch offizielle Offerten sollen bei Sporting noch nicht eingetrudelt sein.
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Ohnehin sollen die Bosse in Lissabon kein Interesse daran haben, ihr Eigengewächs im anstehenden Winter-Transferfenster ziehen zu lassen.
Im Gegenteil: Derzeit soll man sogar an einer Verlängerung der Zusammenarbeit über den Sommer 2030 hinaus interessiert sein. Der neue Kontrakt soll bis Ende Juni 2031 laufen und Goncalves eine satte Gehaltserhöhung garantieren.
Dass der Poker um Goncalves kein leichter werden wird, wird auch dadurch untermauert, dass Sporting den Youngster offenbar kaum unter seiner in Portugal obligatorischen Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro ziehen lassen will.
Eine Summe, die die genannten Bundesligisten wohl nur aufbringen würden, wenn Goncalves eine wirklich überragende Saison hinlegt. Diese würde aber wohl auch noch finanzstärkere Interessenten auf den Plan rufen.





























