Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada sorgte Folarin Balogun gleich doppelt für Wirbel: Für die USA erzielte er drei Treffer in vier Spielen, dann stand der Angreifer der AS Monaco eher unfreiwillig im Fokus, als US-Präsident Donald Trump erfolgreich die Aufhebung einer Sperre gegen Balogun forderte - ein beispielloser Vorgang in der Geschichte. Im Fokus soll der Offensivstar auch aktuell stehen - und zwar in dem von Borussia Dortmund.
Das Portal "4-4-2.ch" berichtet, dass der BVB zu den Interessenten an den Diensten von Folarin Balogun von der AS Monaco gehört.
Konkurrenz droht den Schwarzgelben demnach unter anderem von Juventus Turin sowie nicht näher genannten Klubs aus der englischen Premier League.
Baloguns Zeit in Monaco soll sich demnach ihrem Ende entgegenneigen. Seitdem ein Wechsel zum FC Everton im Sommer platzte, soll das Verhältnis belastet sein. Ein Abgang im Winter "deutet sich an", heißt es.
Allerdings müsste sich der BVB schon arg strecken, um Balogun im Winter in die eigenen Reihen zu locken. Nicht weniger als 40 Millionen Euro soll man im Fürstentum aufrufen. Eine Summe, die die Borussen nur sehr schwer investieren können. Voraussetzung wäre wohl zumindest ein eigener Star-Abgang.
Ex-BVB-Talent lässt Monaco jubeln
Für Monaco erzielte Balogun, der auch auf die offensiven Flügel ausweichen kann, 31 Tore in 92 Pflichtspielen. Erfahrungen sammelte er auch schon in der Champions League, wo fünf Treffer in 13 Einsätzen zu Buche schlagen. In der laufenden Spielzeit kam Balogun allerdings erst einmal zum Einsatz. Wohl auch, da DFB-Talent Paris Brunner ihm den Rang abgelaufen hat. Brunner wechselte einst vom BVB nach Monaco.
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Der Vertrag des 25-Jährigen in Monaco endet 2028. Laut "4-4-2.ch" erschwert eine Klausel einen möglichen Transfer zusätzlich. Baloguns Ex-Klub FC Arsenal soll sich beim Wechsel in die Ligue 1 eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 17,5 Prozent gesichert haben.




























