Den Frust über die durchaus überraschende Nicht-Nominierung in den 44-köpfigen Mega-Kader, mit dem Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp den anstehenden Nations-League-Viererpack angehen will, ballerte sich Maximilian Beier am Samstagabend beim 1:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart mit dem goldenen BVB-Treffer von der Seele. Beim FC Arsenal dürfte man ganz genau hingeschaut haben.
Der FC Arsenal aus der englischen Premier League soll ein Auge auf Maximilian Beier vom BVB geworfen haben. Das will das Portal "TEAMtalk" erfahren haben. Demnach ist der 23-Jährige für die Gunners zumindest "ein interessanter Spieler".
Arsenal soll bereits seit rund zwölf Monaten Scouts aussenden, um Beier unter die Lupe zu nehmen. Abreißen wird dieses Vorgehen wohl nicht, da die Londoner ihrerseits mit Ethan Nwaneri derzeit ein Talent an die Borussen verliehen haben, das man ebenfalls weiterhin im Blick behalten will.
BVB-Coach lobt seinen Allrounder
Beier soll vor allem aufgrund seiner Flexibilität spannend für die Engländer sein, heißt es. Beier kann als Sturmspitze, auf den offensiven Flügeln, hinter den Spitzen oder sogar defensiver als Schienenspieler in einem System mit Dreierkette agieren. "Der Maxi kann überall spielen. Hinten links, hinten rechts, vorne links, vorne rechts", frohlockte jüngst BVB-Coach Niko Kovac.
Von seinen Anlagen her, das will "TEAMtalk" erfahren haben, soll Beier die Arsenal-Häscher an Kai Havertz erinnern.
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Allerdings sollen sich die Hauptstädter mit äußerst prominenter Konkurrenz konfrontiert sehen. Manchester United und Tottenham Hotspur mischen angeblich ebenfalls im Poker um die Dienste des zehnmaligen deutschen Fußball-Nationalspielers. Zu einem formellen Angebot soll es bislang allerdings nicht gekommen sein.
Für den BVB bestritt Beier am Samstagabend sein 97. Pflichtspiel. Dabei überzeugte er mit 21 Toren und 19 Vorlagen. Gegen den VfB Stuttgart wurde er zudem zum "Man of the Match" gekürt.
Beiers Vertrag im Ruhrgebiet endet im Sommer 2029, ein möglicher Interessent müsste daher wohl tief in die Tasche greifen. Transfer-Journalist Ekrem Konur, der das Gerücht ebenfalls aufgreift, mutmaßt, dass mindestens 40 Millionen Euro notwendig sind.






























