Beim Hamburger SV ruhen nach Ablauf seiner Doping-Sperre große Hoffnungen auf Rückkehrer Mario Vuskovic. Den Verteidigermarkt soll der HSV aber dennoch sondieren.
Wie der "kicker" berichtet, haben die Rothosen nach dem desaströsen Saisonstart mit 0 Punkten und 0:12 Toren aus drei Bundesligaspielen den Pool der derzeit vereinslosen Innenverteidiger im Blick, gäbe es darüber doch beispielsweise die Möglichkeit, Akteure wie David Alaba oder Jannik Vestergaard sofort und ohne Ablöse unter Vertrag zu nehmen.
Konkrete Pläne, eine Verpflichtung zu tätigen, gibt es demnach bei den HSV-Verantwortlichen derzeit aber nicht. Stattdessen soll die Führungsriege der Hanseaten vor allem darauf hoffen, dass Vuskovic nach seiner vierjährigen Sperre langfristig wieder eine Top-Alternative fürs Abwehrzentrum wird.
Der 24-Jährige hatte am Dienstag erstmals wieder am Mannschaftstraining des HSV teilgenommen. Der Kroate stand damit nach 1404 Tagen wieder mit seinen Teamkollegen auf dem Platz.
Wegen des erwarteten Fan-Andrangs hatte der Tabellenletzte der Bundesliga die für 15:00 Uhr angesetzte Einheit extra ins Volksparkstadion verlegt. 6000 Anhänger auf der Nordtribüne sowie zahlreiche Medienvertreter verfolgten Vuskovics Comeback.
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Der ältere Bruder des ehemaligen HSV-Leihspielers Luka Vuskovic darf bereits zwei Monate vor Ablauf seiner umstrittenen Sperre wegen EPO-Dopings wieder mit der Mannschaft trainieren.
Die Spielsperre von Mario Vuskovic endet Mitte November. Ausgerechnet im Nord-Derby bei Werder Bremen (22. November) könnte er theoretisch wieder in der Bundesliga auflaufen.
"Ich habe höchsten Respekt vor dieser Leistung, vier Jahre weg zu sein und das dann auch nicht nur physisch, sondern vor allen Dingen mental wegzustecken. Das finde ich schon beeindruckend. Wir freuen uns auf ihn", sagte HSV-Sportvorständin Kathleen Krüger in der "FAZ" über Vuskovic.





























