Bei Borussia Dortmund zählt Gregor Kobel zu den absoluten Leistungsträgern. Nach Gerüchten rund um ein Interesse von Real Madrid am Schweizer Schlussmann kommt nun heraus: Auch mehrere andere Top-Klubs haben Kobel im Visier.
Das berichtet "Bild", ohne die Namen der vermeintlich interessierten Vereine zu nennen. Demnach habe sich im zurückliegenden Transfer-Sommer Newcastle United um Kobel bemüht, vom 28-Jährigen aber eine Absage kassiert.
Dieser hätte in der Premier League zwar deutlich mehr Geld verdienen können als beim BVB, heißt es, soll allerdings davon überzeugt sein, mit seinem aktuellen Arbeitgeber bald Titel gewinnen zu können.
Aktuell beschäftige sich Kobel deswegen demnach nicht mit einem BVB-Abgang. Wechsel-Gedanken könnten bei ihm erst aufkommen, wenn er nicht mehr daran glaube, mit den Dortmundern seine sportlichen Ziele erreichen zu können, heißt es weiter.
Von BVB-Seite gibt es demnach keinerlei Gedankenspiele, Kobel abzugeben - auch wenn im Falle eines Wechsels ganz sicher eine üppige Ablösezahlung winken würde.
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BVB: Real Madrid scoutet Kobel seit Längerem
Über das angebliche Interesse von Real Madrid an Kobel hatte zuletzt die spanische "AS" berichtet. Der Schlussmann sei den Kaderplanern der Königlichen angeboten worden. Diese würden ihn seit Längerem scouten, hieß es, hätten sonst aber noch keine Maßnahmen in der Personalie ergriffen.
Bei Real dürfte vorerst allerdings ohnehin kein Platz für Kobel sein. Den auslaufenden Vertrag von Stammkeeper Thibaut Courtois wollen die Königlichen dem Vernehmen nach noch einmal um ein weiteres Jahr verlängern. Verhandlungen mit dem 34-Jährigen und seinem Management sollen laufen.
Kobel war 2021 für 15 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zum BVB gewechselt. 221 Pflichtspiele für die Schwarz-Gelben bestritt er seitdem, kassierte dabei 282 Gegentore und hielt 72 Mal seinen Kasten sauber.
Sein Vertrag beim BVB ist noch bis 2028 datiert.





























