Neuzugang Joey Veerman hatte vor seinem Engagement bei Borussia Dortmund andere Wechselmöglichkeiten, setzte aber auf den Faktor Geduld. Mit dem BVB verfolgt der 27 Jahre alte Niederländer ein klares Ziel.
"Ich hatte vorher einige Optionen, es war die Premier League und die türkische Liga. Ich habe auf einen großen Klub gewartet, der auch Champions League spielt, weil ich bei PSV auch drei Jahre lang Champions League gespielt habe. Dortmund war also ein perfektes Match für mich", blickte Veerman bei "RTL/Sky" auf seinen ganz persönlichen Transfer-Sommer zurück.
22 Millionen Euro überwies der BVB letztlich nach Eindhoven, um die Ausstiegsklausel des Mittelfeldstrategen zu ziehen und ihn nach Dortmund zu lotsen.
Dort wolle er "wichtig" sein, sagte Veerman, wolle "viele Vorlagen" geben und versuchen, "auch ein paar Tore zu schießen". Seine Ziele mit dem BVB sind ambitioniert: "Ich möchte so viel wie möglich gewinnen", so der 16-malige Nationalspieler der Elftal. "Ich möchte Titel gewinnen wie in den letzten Jahren bei PSV. Wir versuchen unser Bestes herauszuholen."
Am stärksten sieht sich Veerman in der Mittelfeldzentrale, in einer etwas defensiveren Rolle. "In Holland spielten wir anders", schilderte er. "Wir spielten mit drei Mittelfeldspielern, also mit einem Sechser, einem Achter und einem Zehner. Ich spielte immer auf der linken Seite, aber mein ehemaliger Trainer Peter Bosz hat gesagt, dass meine beste Position die Sechser-Position war."
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BVB: Veerman schwärmt von Felix Nmecha
Dort hatte er zuletzt auch sein Startelf-Debüt für den BVB beim Champions-League-Auftakt gegen den FC Villarreal gegeben. "Die Position, die ich gegen Villarreal gespielt habe, ist eine gute Position für mich", betonte Veerman.
Neben ihm in der BVB-Zentrale könnte wie auch gegen Villarreal in Zukunft häufiger Nationalspieler Felix Nmecha auflaufen.
"Ich habe schon im ersten Training gesehen, dass er ein großartiger Spieler ist", schwärmte Veerman. "Wir haben auch viel im Training gesprochen und auch außerhalb des Trainings in der Kabine. Man sieht, dass er ein guter Spieler ist, und ich freue mich, mit ihm viele weitere Spiele zu absolvieren."





























