Der konsequente Aufstieg von Nicolò Tresoldi setzt sich 2026/27 bislang ungebrochen fort. Der 22-jährige deutsche U21-Nationalspieler erzielte in sieben Pflichtspielen für den FC Brügge bereits fünf Tore, unlängst traf der DFB-Hoffnungsträger auch auf der ganz großen Bühne, beim 2:3 seines Klubs in der Champions League gegen Aston Villa. Kein Wunder also, dass Topklubs inzwischen die Fühler nach Tresoldi ausgestreckt haben sollen. Die Summen, die in diesem Zusammenhang genannt werden, dürfte man auch beim BVB mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis nehmen.
Als im Sommer 2026 ein Abschied von Serhou Guirassy von Borussia Dortmund im Raum stand, mehrten sich Gerüchte, der BVB habe Nicolò Tresoldi als möglichen Ersatz ins Auge gefasst.
Der italienische "Corriere dello Sport" vermeldete Mitte Juli sogar, dass sich die Schwarzgelben und er Angreifer bereits auf einen Wechsel geeinigt hätten, wirklich heiß wurde das Thema in der Folge aber nicht.
Dass die Borussen in Zukunft noch einmal einen erfolgreichen Vorstoß unternehmen können, ist eher unwahrscheinlich. Zumindest dann, wenn man einem Bericht von "TEAMtalk" glaubt.
Interesse vom BVB und Co.? Tresoldi ist nicht abgeneigt
Demnach haben Manchester United und Tottenham Hotspur Scouts zum jüngsten CL-Auftritt Brügges ausgesandt, um Tresoldi unter die Lupe zu nehmen. Was die Häscher gesehen haben, dürfte das vermeintliche Interesse nicht gerade gemildert haben.
Spannend ist aber vor allem die Summe, die dem Portal zufolge nötig wird, um Tresoldi von Brügge loszueisen. 45 bis 50 Millionen Euro sollen die Belgier mindestens fordern, heißt es. Vor der Saison war meist von 20 bis 30 Millionen Euro die Rede.
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Eine Ablöse, bei der ManUnited und die Spurs angeblich schon hadern, die der BVB aber wohl nur im absoluten Ausnahmefall in die Hand nehmen würde.
Im Sommer erklärte Tresoldi selbst, dass er grundsätzlich für viele Szenarien offen sei. Eine Rückkehr nach Deutschland könne er sich "natürlich" vorstellen, "aber ich bin auch gerne im Ausland. Schließlich bin ich in Italien geboren und aufgewachsen. Mit 13 Jahren kam ich nach Hannover und bin jetzt in Belgien. Ich mag es, zu reisen und in anderen Ländern zu spielen. Ich kann mir daher alles vorstellen und sage zu nichts Nein", erklärte der Stürmer im Interview mit der "Sport Bild".





























