Während es auf dem Platz mit der 1:2-Pleite im Franz Beckenbauer Supercup gegen den FC Bayern zuletzt einen Rückschlag gab, gibt es abseits des Rasens erneut gute Nachrichten rund um Borussia Dortmund. Der BVB hat einen weiteren lukrativen Sponsoren-Deal dingfest gemacht.
Wie die Schwarz-Gelben vermeldeten, bleibt Pluto TV dem Klub als Champion Partner erhalten.
Wie viel Geld der Streamingdienst zukünftig dafür genau an den BVB zahlt, ist unklar. Unternehmen aus dieser Sponsoren-Kategorie lassen sich ihr Engagement grundsätzlich laut Berichten aber geschätzt zwischen zwei und sechs Millionen Euro jährlich kosten.
Pluto TV, nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von kostenlosem, werbefinanziertem Streaming-TV, bleibt an zentralen Stellen beim BVB, etwa im Signal Iduna Park oder auf den digitalen Plattformen des Revierklubs sichtbar.
Zudem wird der Anbieter Partien der Frauenmannschaft des BVB live übertragen, und zwar ausgewählte Freundschafts- sowie Ligaspiele und Begegnungen in den Pokalwettbewerben. Das Logo von Pluto TV ziert zudem Trainings- und Aufwärmshirts der BVB-Frauen.
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BVB und Pluto TV wollen "gemeinsam profitieren"
Der BVB und Pluto TV bauen der Mitteilung zufolge ihre gemeinsame Content-Strategie weiter aus.
Ein Schwerpunkt liegt weiter auf dem Format "Yellow Couch mit Patrick Owomoyela", in welchem der frühere BVB-Profi prominente Interviewgäste aus dem schwarz-gelben Kosmos empfängt.
"Wir freuen uns sehr auf die Fortsetzung unserer Partnerschaft mit Pluto TV. Gemeinsam verfolgen wir den Anspruch, relevante und innovative Inhalte zu produzieren und unseren Fans kostenfrei zugänglich zu machen. Als prominent platzierter Partner auf der Trainingsbekleidung unserer BVB-Frauenteams begleitet Pluto TV uns auf unserem ambitionierten Weg – und wird von dieser Entwicklung gemeinsam mit uns profitieren", sagte Carsten Cramer, Sprecher der BVB-Geschäftsführung
Der BVB hatte zuletzt mehrere lukrative Sponsorenpartnerschaften eingetütet. Hauptsponsor Vodafone beispielsweise soll sich seine Präsenz auf der Trikotbrust mehr als 30 Millionen Euro pro Saison kosten lassen.



























