Nachdem man die Bemühungen um Said El Mala vom 1. FC Köln offiziell ad acta gelegt hatte, haben die Verantwortlichen von Borussia Dortmund ihr Augenmerk schnell auf mögliche Alternativen gerichtet. Offenbar mit Erfolg, denn Giannis Konstantelias von PAOK Saloniki soll laut übereinstimmenden Medienberichten unmittelbar vor einem Wechsel zum BVB stehen. Von dem Deal schreibt unter anderem die griechische "Gazzetta", die zudem noch weitere spannende Details enthüllt.
In den Verhandlungen zwischen dem BVB und PAOK Saloniki um eine Verpflichtung von Giannis Konstantelias sollen die Griechen ihrerseits Interesse an zwei Talenten der Schwarzgelben gezeigt haben.
Konkret soll es sich um Offensiv-Youngster Samuele Inacio und Mittelfeldspieler Ioannis-Christos Kostoglou handeln.
Im Fall von Inacio soll PAOK eine Leihe angestrebt haben, um den Abgang von Konstanleias sportlich aufzufangen. Der 17-jährige griechische Juniorennationalspieler Kostoglou soll dem Bericht zufolge fest verpflichtet werden.
Inacio-Abschied vom BVB eher unwahrscheinlich
Zumindest mit Blick auf Inacio dürfte PAOK allerdings chancenlos sein. Der 18-jährige Italiener mauserte sich im Endspurt der vergangenen Saison zu einer echten Alternative im BVB-Angriff. In sieben Einsätzen erzielte er einen Treffer, im Juni debütierte Inacio sogar in der italienischen A-Nationalelf.
Dass der BVB den Rechtsfuß verleiht, ist daher wohl eher unwahrscheinlich.
Anders könnte die Situation bei Kostoglou aussehen. Der Achter, der in der Jugend der Borussen bislang auch reichlich Torgefahr ausstrahlt (12 Tore in 31 Spielen), war noch nicht Teil des Profikaders. Sollte ein Abgang dem BVB einen Vorteil im Poker um Konstantelias verschaffen, dürfte man diesen in Betracht ziehen. Zumal das Engagement in der ersten griechischen Liga auch für den Youngster verlockend sein dürfte.
























