In den letzten Tagen haben sich die Zeichen verdichtet, dass der VfB Stuttgart auf dem Transfermarkt das Tempo erhöht. Nun scheint es tatsächlich eine Einigung mit einem Wunschspieler zu geben.
Wie die "Bild" berichtet, steht Flügelstürmer Leo Sauer unmittelbar vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart. Die Schwaben haben sich demnach mit Feyenoord Rotterdam auf den Transfer des 20-jährigen Slowaken verständigt. Als Ablösesumme sollen rund 12,5 Millionen Euro fließen.
Beim VfB winkt dem Youngster offenbar ein langfristiger Fünfjahresvertrag. Bereits in den kommenden Tagen soll Sauer den Medizincheck absolvieren und sein neues Arbeitspapier unterzeichnen.
Auch "Sky" und "Voetbal International" berichten über die Annäherung. Dort ist von einem Preisschild von 15 Millionen Euro und einer Weiterverkaufsbeteiligung die Rede.
Im Werben um Sauer setzten sich die Stuttgarter anscheinend gegen die TSG Hoffenheim und Benfica durch, die laut "Bild" ebenfalls Interesse signalisiert hatten.
VfB Stuttgart will weiteren Millionen-Deal
Laut "Sky" war sich Hoffenheim mit dem Spieler selbst einig. In den Verhandlungen mit Feyenoord habe man im Kraichgau aber gezögert. Wunschspieler für die Offensive sei dort weiter Adam Daghim von RB Salzburg.
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Die VfB-Spitze hatte angeblich schon am Wochenende das Geld für den Sauer-Deal freigemacht. Der "Bild" zufolge hatte der Aufsichtsrat insgesamt über 30 Millionen Euro für die Transfers von Sauer und Dzenan Pejcinovic bewilligt.
Für den Angreifer des VfL Wolfsburg hatten die Schwaben ihre Offerte zuletzt angeblich auf 20 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen erhöht. In Wolfsburg soll die Schmerzgrenze bei 25 Millionen Euro liegen. Derzeit hakt es wohl in den Gesprächen.
Sauer könnte am Neckar womöglich den Platz von Bilal El Khannouss einnehmen, der als Verkaufskandidat gilt. Bekanntheit hatte der Shootingstar im vergangenen Jahr in der WM-Quali beim 2:0-Erfolg der Slowaken gegen Deutschland erlangt.
Damals trumpfte er gegen DFB-Debütant Nnamdi Collins und Routinier Antonio Rüdiger auf der linken Außenbahn mächtig auf.


































