Halb Europa, darunter angeblich auch der BVB und der VfB Stuttgart, streckt die Fühler nach Offensivspieler Matías Soulé von der AS Rom aus. Was ist dran an den Spekulationen rund um die Zukunft des 23 Jahre alten Argentiniers?
"All die Gerüchte über Angebote für ihn sind nicht wahr", sagte Soulés Berater Martin Guastadisegno dem "Corriere dello Sport". "Und natürlich können wir kein Angebot ablehnen, das uns gar nicht unterbreitet wurde."
Der Spieleragent bestätigte, er habe "in den letzten Wochen viele Anrufe erhalten, ich habe mit mehreren Vereinen gesprochen, aber niemand hat tatsächlich ein konkretes Angebot unterbreitet, und daher stehen wir auf der Stelle".
Soulé, für den die Römer im Sommer 2024 gut 28 Millionen Euro an Juventus Turin überwiesen hatte, sei "ein Gewinn" für seinen aktuellen Arbeitgeber, stellte Guastadisegno klar. "Und wenn jemand aus den eigenen Reihen all diese Gerüchte in Umlauf bringt, schadet das nur Matias, einem vorbildlichen Profi, der alles für dieses Trikot gegeben hat."
Für Soulé soll die AS Rom rund 40 Millionen Euro fordern - zu viel für den VfB Stuttgart, wie "Bild" zuletzt berichtete. Auch für den BVB, der genauso wie die Schwaben bereits seit Längerem mit Soulé in Verbindung gebracht wird, wäre das wohl ohne das vorherige Generieren von Transfer-Einnahmen nicht erschwinglich.
Große Konkurrenz für BVB und VfB Stuttgart
Die Konkurrenz ist groß: Auch Bundesliga-Konkurrent Bayer Leverkusen soll sich mit Soulé beschäftigen, zudem Atlético Madrid.
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Zuletzt hieß es in italienischen Medien, der umworbene Profi stehe vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien, wo ihm ein Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro winken soll. Als Interessenten gelten die Klubs Al-Ahli und Al-Diriyah.
Die Roma seht in der Causa Soulé unter Druck. Der Verein benötigt dringend Transfer-Einnahmen, um seine Bilanz aufzubessern.




























