Ayyoub Bouaddi sorgt bei der WM mit Marokko für Furore - und hat es auf die Einkaufszettel aller Top-Klubs geschafft. Auch der FC Bayern soll seine Bemühungen vorantreiben, könnte aber leer ausgehen.
Der deutsche Rekordmeister habe seine Fühler zuletzt verstärkt ausgestreckt, um die Konditionen eines möglichen Transfers des 18 Jahre alten Mittelfeldspielers vom OSC Lille auszuloten, berichtet "RMC" unter Berufung auf eigene Quellen.
Demnach sollen auch Manchester City und Manchester United sowie der FC Arsenal die Situation Bouaddis genau beobachten.
Lilles Klub-Präsident Olivier Létang soll mindestens 70 Millionen Euro Ablöse für das Juwel fordern - und schon einen Plan haben, falls einer der ganz Großen bei Bouaddi tatsächlich in diesem Sommer zuschlägt. Létang würde dann darauf pochen, dass der Youngster noch ein Jahr nach Lille zurück verliehen wird, um seine Entwicklung dort in gewohnter Umgebung fortzusetzen, heißt es.
Genau das hat nun ManCity vor, wie Transfer-Experte Fabrizio Romano bei X schreibt. Englands Vizemeister scheint in dem Poker also derzeit die Nase vorn zu haben.
Kein heißes Thema ist derzeit offenbar ein Transfer Bouaddis zu Paris Saint-Germain. Zwar soll der umworbene Shooting-Star selbst sich einen Wechsel in die französische Hauptstadt vorstellen können. PSG sehe derzeit aber keinen Bedarf im zentralen Mittelfeld, sollte es nicht noch zu einem unerwarteten Abgang dort kommen.
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Schon länger ein Thema beim FC Bayern?
Bouaddi, der im französischen Ort Senlis geboren wurde, kickt seit 2021 beim OSC Lille. Bereits seit 2023 ist er Teil des Profi-Kaders und dort inzwischen trotz seines jungen Alters eine feste Größe.
Leistungsträger ist er auch in Marokkos Nationalmannschaft, die bei der WM nach dem Sieg nach Elfmeterschießen gegen die Niederlande im Sechzehntelfinale in der Runde der letzten 16 steht.
Beim FC Bayern wird Bouaddi schon seit Längerem gehandelt. Bereits unmittelbar vor dem Wechsel nach München steht sein Nationalmannschaftskollege Ismael Saibari, für den Berichten zufolge gut 50 Millionen Euro an die PSV Eindhoven fließen.





























