Die zurückliegende Saison der Fußball-Bundesliga beendete der VfB Stuttgart auf Rang vier, womit die Schwaben 2026/27 ihr Können in der Champions League unter Beweis stellen dürfen. Eine Herausforderung, für die der Kader sicherlich die ein oder andere Verstärkung gebrauchen könnte. Bislang waren die Schwaben allerdings eher zurückhaltend aktiv - und zwei Stars, die zuletzt als Neuzugänge ins Spiel gebracht wurden, werden wohl nicht in Stuttgart landen.
Leihgabe Bilal El Khannouss wurde vom VfB Stuttgart fest verpflichtet, Keeper Marius Funk kam ablösefrei von Energie Cottbus, Grischa Prömel vom Bundesliga-Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim. Da El Khannouss bereits 2025/26 in Stuttgart weilte und Funk wohl nur als Ergänzung für das Torwartteam angesehen werden kann, schlägt damit eigentlich nur Prömel als möglicher neuer Anwärter auf einen Platz in der Startelf zu Buche. Dass die Schwaben den Markt weiterhin im Blick haben sollen, ist daher nicht verwunderlich.
Mit Matías Soule von der AS Rom und Brian Brobbey vom AFC Sunderland wurden zuletzt zwei Stars mit einem Engagement in Stuttgart in Verbindung gebracht. Wirklich gute Karten soll der VfB allerdings nicht haben. Das berichtet die "Bild".
Duo wohl zu teuer für den VfB Stuttgart
Der argentinische Offensivspieler Soule, den die "Gazzetta dello Sport" mit einem Wechsel ins Ländle in Verbindung brachte, ist demnach schlicht zu teuer. Die Roma soll etwa 40 Millionen Euro fordern - zu viel für den VfB.
Ähnlich gestaltet sich die Situation wohl bei Brobbey, der seinen Marktwert derzeit bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada noch einmal in die Höhe treibt.
Der 24-jährige Angreifer, der laut "fussballdaten.de" eine Rolle in den Überlegungen des Bundesligisten spielt, hat für die Niederlande bei der WM dreimal in drei Einsätzen getroffen. Laut "Bild" steigt der Marktwert des ehemaligen Leipzigers damit auf mehr als 30 Millionen Euro. Eine Summe, die Stuttgart wohl eher nicht zahlen wird. Zudem dürften weitere Interessenten angesichts dieser Ausbeute auf dem Radar auftauchen.























