Für die Dienste von Felix Nmecha überwies Borussia Dortmund im Sommer 2023 rund 30 Millionen Euro an den VfL Wolfsburg. Eine Summe, die in der Vergangenheit durchaus schon als äußerst üppig angesehen, in der vergangenen Saison bewies Nmecha im BVB-Dress allerdings, dass er jeden Cent wert ist. Nach einem starken Start des Mittelfeldspielers in die WM könnte man rückwirkend sogar von einem Schnäppchen sprechen.
Felix Nmecha spielt sich bei der Fußball-Weltmeisterschaft aktuell in den Vordergrund. Der DFB-Star stand bei jeder Partie in der Startelf, erzielte beim 7:1 gegen Curacao einen Treffer und bereitete insgesamt schon zwei Tore vor. Werte, die das vermeintlich ohnehin bereits existierende Interesse einiger Topklubs noch einmal angekurbelt haben dürften.
Beim BVB soll man allerdings entspannt der Dinge harren, die noch kommen mögen - und sich auf eine astronomische Schmerzgrenze festgelegt haben.
Die Bosse der Borussen sollen intern beschlossen haben, dass sie Nmecha nicht für weniger als 120 Millionen Euro ziehen lassen werden. Das berichtet die "Bild", die sogar ergänzt, eher werde die nötige Ablöse sogar "deutlich darüber" liegen. Niedrigere Offerten brauche man gar nicht erst vorzulegen.
BVB sitzt am längeren Hebel
Eine Haltung, die aus der komfortablen Position der Schwarzgelben resultieren dürfte. Erst im Frühjahr verlängerte Nmecha seinen Vertrag bei Borussia Dortmund langfristig bis 2030. Der Verkaufsdruck ist somit sehr gering.
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Finanzstarke Interessenten soll es allerdings einige geben. Die "Bild" nennt konkret Manchester United und Manchester City sowie Newcastle United aus der englischen Premier League. Letzter Klub soll allerdings "nicht die besten Karten" bei einem möglichen Poker besitzen. Ein Engagement bei einem der Großklubs aus Manchester soll Nmecha schlicht deutlich mehr reizen.
Zuletzt kursierten auch Gerüchte um ein Interesse des FC Bayern, mehr als 100 Millionen Euro dürften die Münchner allerdings kaum in die Hand nehmen.





























