Borussia Dortmunds Felix Nmecha ist nach dem deutschen WM-Auftakt in aller Munde. Der zentrale Mittelfeldspieler traf beim 7:1-Kanersieg gegen Curacao zur frühen Führung und wusste auch sonst zu überzeugen. Inzwischen kursieren wieder Transfer-Spekulationen um den BVB-Star. Für Lothar Matthäus ist das aber nicht weiter schlimm.
"Ein Problem ist es nicht", sagte der Rekord-Nationalspieler bei "Bild". Matthäus argumentierte: "Es ist eine Auszeichnung für Dortmund. Dortmund war noch clever und hat den Vertrag mit ihm vor der Weltmeisterschaft langfristig verlängert."
Genauer gesagt unterzeichnete Nmecha im Frühjahr beim BVB ein neues Arbeitspapier bis 2030.
Nmecha "vielleicht sogar der beste" Box-to-Box-Spieler
Die Schwarz-Gelben hätten "das Heft des Handelns in der Hand. Deswegen sehe ich es nicht nur für die deutsche Nationalmannschaft positiv, sondern auch für Borussia Dortmund", sagte Matthäus.
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Nmecha ist unter Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der Fußball-WM gesetzt. Der 25-Jährige agiert im zentralen Mittelfeld an der Seite von Bayerns Aleksandar Pavlovic.
Nmecha überzeugte bereits in der abgelaufenen Saison bei Borussia Dortmund. Die Verletzungen seien in der Vergangenheit "ein Problem bei ihm" gewesen, so Matthäus. "Wenn er gesund ist und einen Rhythmus bekommt, dann ist er für mich einer der besten Box-to-Box-Spieler auf der Welt, vielleicht sogar der beste", schwärmte der Weltmeister von 1990.
BVB hat offenbar hohe Schmerzgrenze
In den vergangenen Tagen fiel der Name Nmecha wieder auf dem internationalen Transfermarkt. Laut "Sky" ist Real Madrids neuer Coach José Mourinho Fan des BVB-Stars. "CaughtOffside" berichtete über das angebliche Interesse von Manchester United und Chelsea.
"Bild" zufolge liegt die Schmerzgrenze der BVB-Verantwortlichen in der Personalie Nmecha bei mindestens 120 Millionen Euro. Die Interessenten müssten somit tief in die Tasche greifen.



























