Obwohl die Gerüchteküche Can Uzun im Sommer 2024 mit nahezu jedem namhaften Klub in Verbindung brachte, machte am Ende Eintracht Frankfurt das Rennen um den Offensivspieler, für den die SGE letztlich rund elf Millionen Euro an den 1. FC Nürnberg überwiesen haben soll. Spätestens Anfang der Saison 2025/26 schien sich die Investition vollends auszuzahlen. Nach einem starken Start ist Uzun inzwischen allerdings vermehrt ins zweite Glied gerückt, ein Abgang soll kein Tabu mehr sein.
Wie "Sky" berichtet, ist ein Abgang von Can Uzun von Eintracht Frankfurt nicht mehr ausgeschlossen. Intern sei man bei den Hessen zu dem Schluss gekommen, dass der türkische Nationalspieler "nicht unverkäuflich" sei, heißt es.
Das sah nach den ersten fünf Spieltagen der Saison noch anders aus: Uzun erzielte jeweils einen Treffer und legte zudem drei Tore auf. Anschließend setzten dem 20-Jährigen allerdings Verletzungsprobleme zu, Uzun erzielte in der Liga nur noch ein weiteres Tor und kam auf einen weiteren Assist.
Seitdem Albert Riera am 21. Spieltag das Traineramt bei der Eintracht von Dino Toppmöller übernommen hat, zählte Uzun auch fit nicht mehr zur Startelf. Beim 2:2 gegen den 1. FC Köln schmorte das Talent sogar 90 Minuten auf der Bank. Riera soll vor allem die Arbeit des Youngsters gegen den Ball nicht genügen. Längst ist in den Medien von einem "Reizthema" die Rede.
Eintracht Frankfurt soll auf "vielversprechende" Offerte hoffen
In diesem Zusammenhang berichtete die "Bild" zuletzt bereits, dass Uzun selbst einen Abschied aus Frankfurt in Betracht zieht.
Laut "Sky" sollen nun auch die Bosse der SGE eine Trennung nicht mehr ausschließen. Voraussetzung soll demnach allerdings ein "vielversprechendes Angebot" sein.
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Wie hoch eine "vielversprechende" Offerte ausfallen müsste, lässt der Bericht offen, da Uzuns Vertrag jedoch erst 2029 ausläuft, dürfte die Eintracht nicht allzu leicht zu überzeugen sein.






























