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Präsident vollends überzeugt

Wagner-Klartext beim 1. FC Köln

René Wagner legt als Cheftrainer des 1. FC Köln los
René Wagner legt als Cheftrainer des 1. FC Köln los
Foto: © IMAGO/Jan Huebner
31. März 2026, 14:18
sport.de
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Der 1. FC Köln hat sich mitten im Bundesliga-Abstiegskampf unlängst von Trainer Lukas Kwasniok getrennt. René Wagner übernimmt. Vereinspräsident Jörn Stobbe ist von der Lösung vollends überzeugt.

Auf die Frage, ob es nicht ein Abenteuer sei, im Abstiegskampf auf den bisherigen Co-Trainer Wagner zu setzen, entgegnete Stobbe im Interview mit dem "Express": "Nein! Wir wissen natürlich, dass René noch keine Erfahrung als Cheftrainer hat, aber wir sind von seinen fachlichen Qualitäten überzeugt."

Der Präsident des 1. FC Köln begründete: "Wie Thomas Kessler es schon gesagt hat: Es geht nicht darum, jetzt alles anders zu machen. Die Mannschaft hat unheimlich viel gutgemacht. Jetzt geht es darum, die letzten Prozent rauszukitzeln."

Wagner kenne das Team "perfekt, er kennt Köln und den Verein sehr gut. Für uns ist das also kein Experiment, sondern die Lösung, bei der wir die höchste Wahrscheinlichkeit des Erfolgs sehen", so Stobbe.

FC-Präsident reagiert auf Kwasniok-Aus

Der 1. FC Köln hatte sich nach dem jüngsten 3:3 im Derby gegen Borussia Mönchengladbach von Kwasniok getrennt. Der 44-Jährige hatte mit dem Aufsteiger in der Fußball-Bundesliga nach vier Erfolgen an den ersten neun Spieltagen noch auf dem siebten Tabellenplatz rangiert. Anschließend kamen nur noch zwei weitere Siege dazu. Die Rheinländer liegen momentan als 15. lediglich zwei Zähler vor dem Relegationsrang.

"Die Saison war ein Auf und Ab", sagte Stobbe: "Der Druck vor dem Heidenheim-Spiel Anfang Januar war schon groß. Damals sind wir mit dem Punkt in Heidenheim und zwei weiteren Siegen in Sechs-Punkte-Spielen gegen Mainz und Wolfsburg gemeinsam positiv aus dieser Phase gekommen."

Kwasniok habe "in der Situation gezeigt, dass er unter Druck in der Lage ist, die Mannschaft aufzurichten, um zu punkten. Aber wir wollen unbedingt die Klasse halten – ganz nüchtern betrachtet haben wir aus 18 Spielen zwei Siege geholt. In der Folge haben wir uns für die Trennung von Lukas entschieden – Thomas Kessler hat das intern wie extern sehr gut begründet", führte der Klubpräsident aus.

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