Auf dem 17-jährigen Mussa Kaba ruhen bei Borussia Dortmund einige Hoffnungen: Der Mittelfeldspieler stand Anfang des Jahres erstmals im Bundesligakader und war schon mehrfach für den BVB II in der Regionalliga West aktiv. Der erhoffte Durchbruch blieb 2025/26 allerdings aus, da der Körper Kaba immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte. Nun sollen die Schwarzgelben angeblich die Reißleine gezogen haben.
Letztmals stand Mussa Kaba im BVB-Trikot beim 1:2 der Zweitvertretung gegen Rot-Weiß Oberhausen im Rahmen der Regionalliga West auf dem Rasen. Am 1. März 2026 bestritt der Youngster 81 Minuten, ehe er für Patrick Göbel weichen musste.
Anschließend fehlte Kaba mit einer Verletzung - mal wieder. Im Verlauf der Spielzeit bereits wegen Knie-, Muskel- und Knöchelproblemen.
Bei den Schwarzgelben soll man daher entschlossen haben, dem deutschen Juniorennationalspieler erst einmal die nötige Ruhe zu gönnen. Das berichten die "Ruhr Nachrichten".
Demnach wäre Kaba beim 1:1 gegen den FC Gütersloh (6. März), dem 4:1 gegen Fortuna Düsseldorf II (13. März) oder dem 1:0 beim Bonner SC (21. März) durchaus einsatzbereit gewesen, man wollte jedoch nicht riskieren, dass sein Körper erneut Probleme macht und ging daher auf Nummer sicher.
Grund für Probleme von BVB-Youngster angeblich enthüllt
Eine Einschätzung, die BVB-II-Coach Daniel Rios der Zeitung weitestgehend bestätigte. "Mussa ist aktuell im Aufbautraining. Wir werden nichts riskieren", so der Übungsleiter. Man wolle "die Länderspielpause nutzen, damit er komplett schmerzfrei wird. Ziel ist, dass er im intensiven April-Programm wieder eine Option ist."
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Die "Ruhr Nachrichten" wollen zudem auch erfahren haben, weshalb Kaba derzeit so anfällig für Blessuren ist. Eine muskuläre Dysbalance, resultierend aus einem Wachstumsschub, soll die Probleme begünstigen.
































