Der FC Bayern ist an Maxence Lacroix von Crystal Palace interessiert - oder doch nicht? Um den Ex-Spieler des VfL Wolfsburg gibt es widersprüchliche Berichte.
Wie Transfer-Reporter Ekrem Konur berichtete, zähle der FC Bayern zu vier Klubs, die den Innenverteidiger für eine mögliche Verpflichtung auf dem Radar haben sollen. Zudem nannte der türkische Journalist Aston Villa, FC Chelsea und FC Liverpool. Das Preisschild von Lacroix (Vertrag bis 2029) soll bei 40 Millionen Euro liegen.
Könnte der FC Bayern im Sommer ernst machen? Der deutsche Rekordmeister suche "derzeit keinen weiteren Innenverteidiger", stellte "Bild"-Fußballchef Christian Falk gegenüber "Sport Bild" klar.
Demnach plant der FC Bayern im Abwehrzentrum mit Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Min-jae Kim, Hiroki Ito sowie Josip Stanisic. "Sportvorstand Max Eberl sieht mit einem Backup auf dem linken Flügel und einem neuen Rechtsverteidiger wichtigere Baustellen im Kader", erklärte Falk. Das "eingeschränkte Transfer-Budget" soll demzufolge hierfür investiert werden.
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Kein Thema beim FC Bayern, außer ...?
Lacroix wird an der Säbener Straße wohl kein heißes Thema. "An der Haltung würde sich nur etwas ändern, falls Kim mit einem Wechselwunsch auf die Bayern-Bosse zukommt und eine Ablöse einbringt. Das ist bisher nicht geschehen", ordnete Falk ein. Der südkoreanische Nationalspieler muss sich im Abwehrzentrum seit dieser Saison hinter Upamecano und Tah anstellen. Kim ist vertraglich bis 2028 an die Münchner gebunden.
Lacroix kennt die Fußball-Bundesliga aus seiner Zeit beim VfL Wolfsburg, zwischen 2020 und 2024 absolvierte der Franzose insgesamt 130 Pflichtspiele für die Niedersachsen.
Anschließend zog der Rechtsfuß für die kolportierte Ablösesumme von rund 18 Millionen Euro zu Crystal Palace in die Premier League weiter. Lacroix ist hier unter Coach Oliver Glasner gesetzt.
































