Befindet sich die Verlängerung von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund wirklich auf der Zielgeraden? Die Medienberichte über den aktuellen Stand in der brisanten BVB-Personalie widersprechen sich.
Laut "WAZ" gibt es noch nicht den entscheidenden Durchbruch in den Verhandlungen zwischen Schlotterbeck und dem BVB.
Noch habe der 26 Jahre alte Nationalspieler den Schwarz-Gelben keine Zusage gegeben. Damit sei in der anstehenden Länderspielpause auch nicht mehr zu rechnen, heißt es.
Die Signale auf beiden Seiten sollen immerhin deutlich positiver sein als noch im Winter, die BVB-Führungsetage sei inzwischen "vorsichtig optimistisch", wie das Regionalblatt schreibt.
Nach den Länderspielen gegen die Schweiz am Freitag (ab 20:15 Uhr bei RTL) und gegen Ghana sollen die Verhandlungen zwischen der Schlotterbeck-Seite und dem BVB fortgesetzt werden. Dann ist auch der neue Sportdirektor Ole Book bereits in Amt und Würden.
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"Bild" hatte zuvor vermeldet, der BVB habe bereits in der vergangenen Woche die entscheidenden Fortschritte und einen Durchbruch in den Schlotterbeck-Gesprächen erzielt, und zwar in Person von Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Books Vorgänger Sebastian Kehl, der am Sonntag seinen Hut genommen hatte.
Es seien nur noch finale Details zu klären, alles weitere sei nahezu vollständig ausgehandelt, hieß es.
BVB: Dieser Mega-Vertrag winkt Nico Schlotterbeck
Klar scheint: Schlotterbeck wird seitens des BVB ein langfristiger Kontrakt, mit einer Laufzeit wohl bis 2031, offeriert. Bis zu 14 Millionen Euro soll der frühere Freiburger künftig verdienen können - und eine Hintertür für einen möglichen Vereinswechsel bekommen.
Denn: Der neue Vertrag würde wohl eine ab 2027 greifende Ausstiegsklausel enthalten, mit einer festgelegten Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro.
BVB-Berater Matthias Sammer hatte zuletzt in der "Sky"-Talksendung "Sammer & Basile - der Hagedorn-Talk" erklärt, er sei "zutiefst" vom Schlotterbeck-Verbleib überzeugt. "Ich bin überzeugt, aber nicht mit Wissen, sondern ich hau das einfach mal heraus …", so der ehemalige Meistertrainer des BVB.





























