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"Einerseits ein Verlust, andererseits eine Chance ..."

So bewertet Matthäus den Kehl-Knall beim BVB

Lothar Matthäus war vergangenen Samstag noch als TV-Experte in Dortmund im Einsatz
Lothar Matthäus war vergangenen Samstag noch als TV-Experte in Dortmund im Einsatz
Foto: © IMAGO/Bahho Kara
24. März 2026, 06:31
sport.de
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Diese Personalie sorgte bei Borussia Dortmund für ein wahres Beben: Der BVB trennte sich am vergangenen Sonntag von Sebastian Kehl als Sportdirektor, nachdem dieser in verschiedenen Positionen über 24 Jahre lang für den BVB tätig war. Am Tag danach wurde Ole Book als Nachfolger offiziell bestätigt. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht durchaus gute Chancen, die sich aus dem Wechsel auf der Sportdirektor-Position für die Dortmunder ergeben.

Matthäus erinnerte in seiner "Sky"-Kolumne daran, dass die Zurücksetzung Kehls bei Borussia Dortmund quasi schon vor zwei Jahren begonnen hatte: "Als vor zwei Jahren Lars Ricken auf Wunsch von Aki Watzke positioniert wurde, war dies die erste schallende Ohrfeige für Kehl. Nun gibt es keine Diskussionen mehr darüber, wer einen Transfer macht und wer über den Transfer entscheidet."

Der 65-Jährige bewertete den Kehl-Abschied nach 24 Jahren als Spieler, Lizenzspielerleiter und schließlich Sportdirektor als "Verlust, andererseits als Chance für beide Seiten, auf Entdeckungsreise zu gehen". Auch der einstige BVB-Kapitän könne nun neue Herausforderungen annehmen.

Dass es den Schwarz-Gelben daraufhin gelang, Ole Book als Nachfolger von der SV Elversberg zu verpflichten, bedeutete für Lothar Matthäus einen kleinen Personalcoup für den Posten den Sportdirektors.

Video: Dieser "Dorfklub"-Manager soll BVB flott machen

Matthäus: BVB wird den FC Bayern nicht überholen können

"Kehls Nachfolger Ole Book hat in Elversberg in den vergangenen Jahren sehr gute Arbeit geleistet. Letzte Saison war man in der Relegation, und trotz vieler Abgänge, wie der von Trainer Horst Steffen und Torjäger Fisnik Asllani, steht Elversberg wieder unter den Top Drei", zollte er dem 40-Jährigen seinen Respekt für die geleistete Arbeit im Saarland. 

Unabhängig davon, wer in den kommenden Spielzeiten die Kaderplanung bei Borussia Dortmund federführend vorantreibe, steht für Matthäus aber grundsätzlich fest: "Die Vormachtstellung des FC Bayern wird der BVB aber auch in den nächsten Jahren anerkennen müssen."

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