Mit der Verpflichtung von Luka Vuskovic auf Leihbasis landete der Hamburger SV im vergangenen Sommer einen Volltreffer. Wie es mit dem kroatischen Innenverteidiger, der zuletzt auch beim FC Barcelona und FC Bayern gehandelt wurde, ab dem Sommer bei Tottenham Hotspur weitergeht, steht noch in den Sternen. Der BVB bereitet im Hintergrund offenbar bereits einen irren Tausch-Deal vor.
Denn laut "fichajes.net" ist inzwischen auch Borussia Dortmund in den Poker um das Abwehr-Juwel eingestiegen, das in seinem ersten Bundesliga-Jahr beim Aufsteiger von der Elbe zu überzeugen weiß. Am Westfalenstadion sei man bereits dabei, eine Strategie auszuarbeiten, die es dem Klub ermöglicht, anderen Interessenten im Werben um Vuskovic zuvorzukommen.
Intern denke der BVB dabei darüber nach, Serhou Guirassy gegen den 19-Jährigen einzutauschen. Erst am Montag hatte die "Bild" vermeldet, dass die Spurs über eine Verpflichtung des Torjägers nachdenken. Demnach soll der kriselnde Premier-League-Klub den 30-Jährigen zuletzt fünfmal in Folge vor Ort im Stadion beobachtet haben. Auch Gespräche mit dem Management soll es bereits gegeben haben.
HSV träumt noch leise von Vuskovic-Verbleib
Ob Tottenham dafür offen ist, die HSV-Leihgabe im Sommer - möglicherweise auch in einem spektakulären Tausch-Deal - ziehen zu lassen, ist noch nicht bekannt. Fest steht: Vuskovic hat es in der Hafenmetropole geschafft, sich zum Abwehrchef und Publikumsliebling zu entwickeln. Dafür brauchte der zweifache kroatische Nationalspieler gerade einmal 23 Einsätze für die Rothosen.
Bekanntermaßen werden die Hamburger kein großes Mitspracherecht haben, wenn es um die weitere Zukunft des kroatischen Nationalspielers geht. Vuskovic ist nur noch bis Saisonende von Tottenham Hotspur ausgeliehen - ohne Kaufoption oder möglicher Verlängerung der Leihe. Bei Tottenham hat er noch einen langfristigen Anschlussvertrag bis 2030.
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Zwar formulierte es Luka Vuskovic bereits als "großen Traum" von ihm, einmal gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mario Vuskovic aufzulaufen, der bekanntermaßen noch bis November eine Dopingsperre absitzt und ebenfalls HSV-Profi ist. Trotzdem sind den Hanseaten alleine schon finanzielle Grenzen gesetzt, die eine Weiterbeschäftigung des Top-Verteidigers utopisch erscheinen lassen.





























