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"Es war deutlich"

Kovac-Ansage läutet BVB-Comeback ein

Niko Kovac musste die BVB-Stars in der Halbzeit wach rütteln
Niko Kovac musste die BVB-Stars in der Halbzeit wach rütteln
Foto: © IMAGO/Weis/TEAM2sportphoto
22. März 2026, 09:33
sport.de
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Borussia Dortmund ist im Bundesliga-Topspiel gegen den Hamburger SV am Samstag ein denkwürdiges Comeback gelungen. Auslöser für die Leistungssteigerung beim 3:2-Erfolg war wohl auch die Halbzeitansprache von BVB-Trainer Niko Kovac.

Das Heimspiel gegen den HSV war für Borussia Dortmund eine emotionale Achterbahnfahrt. Ein träger und fehlerhafter Beginn bescherte den Westfalen zunächst einen verdienten 0:2-Pausenrückstand, zudem verschoss Nationalspieler Felix Nmecha einen Elfmeter. Die Reaktion nach dem Seitenwechsel war dafür umso eindrucksvoller.

Die Schwarz-Gelben drängten ihren Gegner im zweiten Durchgang tief in die eigene Hälfte. Mit Energie und Torhunger drehte man die Partie noch herum. 

Gegenüber "Sky" verriet Kovac, dass dem Umschwung eine heftige Kabinenansprache vorausgegangen war. "Es war deutlich. So wie wir es in der ersten Halbzeit gemacht haben, war es nicht gut, es war schlecht. Das hat jeder hier im Stadion gesehen und wir haben es auch gehört, als wir in die Kabine gegangen sind", erklärte der Kroate.

"Von Sternzeichen bin ich Waage und eigentlich sehr ausgeglichen. Nur wenn die Waage kippt, dann kippt sie", deutete er seinen Ärger an.

BVB mit "Energie und Mentalität"

Für die Leistung nach der Pause stellte Kovac seiner Mannschaft hingegen ein gutes Zeugnis aus. "Wir waren viel energischer, aggressiver, dynamischer und vertikaler", lobte er seine Spieler. 

Video:

Für Felix Nmecha, der mit seiner Leistung zu Beginn sinnbildlich für die Probleme beim BVB stand, war es letztlich ein Sieg der Moral. "Wir wussten, dass wir viel mehr brauchen, um dieses Spiel zu gewinnen. Das haben wir dann auch gezeigt. Von Minute eins in der zweiten Halbzeit waren Energie und Mentalität da", so der Mittelfeldmann. 

Nmecha hatte mit seinem Ballverlust das zwischenzeitliche 0:2 eingeleitet und in der 45. Minute einen Elfmeter verschossen. Diese Momente waren nach Abpfiff schnell vergessen.

"Ich bin sehr selbstbewusst, dass ich die mache. Heute hat es halt nicht funktioniert. Aber ich habe einfach weitergemacht und bin glücklich, dass wir das Spiel trotzdem gewonnen haben", freute sich der Nationalspieler.

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