Ralf Rangnick könnte nach der WM in Kanada, den USA und Mexiko im Sommer seinen Posten als österreichischer Nationalcoach aufgeben und in die Fußball-Bundesliga zurückkehren - allerdings nicht als Trainer.
Wie "Sport Bild" vermeldet, steht stattdessen ein Engagement als Sportdirektor im Raum. Ein konkreter Verein, bei dem Rangnick anheuern könnte, wird in dem Bericht allerdings nicht genannt.
Ein Comeback auf der Trainerbank im Klub-Fußball soll für den 67-Jährigen demnach keine ernsthafte Option sein. Sehr wohl, heißt es, könnte Rangnick bei einer anderen Nationalmannschaft als Übungsleiter übernehmen - oder im Auftrag eines Investors in die Klub-Entwicklung einsteigen.
Der österreichische Verband soll den Kampf um Rangnick, dessen Vertrag nach der WM endet, noch nicht aufgegeben haben. Die Rede ist von mehreren Verhandlungsrunden, auch von einem ersten konkreten Angebot, aber auch einer zögerlichen Haltung des gebürtigen Schwaben.
Er will die Entscheidung für oder gegen ein weiteres ÖFB-Engagement offenbar nach den anstehenden Länderspielen gegen Ghana (27. März) und Südkorea (31. März) treffen.
Daran hängt Ralf Rangnicks Zukunftsentscheidung
Dabei soll für Rangnick nicht nur die rein sportliche Perspektive der österreichischen Auswahl, sondern auch die Weiterentwicklung struktureller Projekte im Verband eine wichtige Rolle spielen.
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Nicht voran geht es beispielsweise mit Blick auf den Neubau eines Nationalstadions - und das, obwohl es dazu bereits mehrere Treffen mit Rangnicks Beteiligung gegeben haben soll.
Der "Fußball-Professor" war auch in den zurückliegenden Monaten immer wieder ein Kandidat bei deutschen Profi-Vereinen, zuletzt Mitte 2025 bei Hertha BSC, wo er ein Kandidat als Sport-Geschäftsführer war.
Damals soll es mindestens ein Treffen zwischen den Berlinern und Rangnick gegeben haben. Letztlich kassierte die Alte Dame aber eine Absage.































