Auf den FC Porto war man nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel des Achtelfinales der Europa League beim VfB Stuttgart zuletzt nicht wirklich gut zu sprechen, nachdem die Portugiesen ihre Treffer demonstrativ vor der Kurve der Schwaben zelebrierten. Ein Youngster des Klubs hat es dem Bundesligisten aber angeblich dennoch angetan.
Mit gerade einmal 17 Jahren trumpft Oskar Pietuszewski im Trikot des FC Porto aktuell groß auf. Der Pole, der erst im Januar 2026 für rund acht Millionen Euro vom polnischen Erstligisten Jagiellonia Białystok nach Porto wechselte, kam in den letzten vier Liga-Partien seines neuen Klubs jeweils auf eine Torbeteiligung. Beim 1:0 gegen Rio Ave bereitete der Youngster den goldenen Treffer vor, zuletzt war der Flügelstürmer dann dreimal in Serie erfolgreich.
Macht insgesamt bereits drei Treffer und zwei Vorlagen in neun Partien für Porto und hat angeblich dafür gesorgt, dass die Konkurrenz ihre Häscher ausgesandt hat.
Beim jüngsten 3:0 gegen den FC Moreirense waren Scouts vom FC Sevilla, AS Saint-Étienne und dem VfB Stuttgart im Stadion. Das berichtet Transfer-Insider Ekrem Konur.
Den Beobachtern dürfte durchaus gefallen haben, was Pietuszewski auf den Rasen zauberte, der Weg zu einem Deal dürfte allerdings sehr steinig werden.
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Auch der FC Bayern soll Interesse gezeigt haben
Immerhin hat Pietuszewski im Januar einen Vertrag bis Ende Juni 2029 unterschrieben, die in Portugal obligatorische Ausstiegsklausel soll bei 60 Millionen Euro liegen - und es somit in sich haben.
Dass bei einem Deal am Ende tatsächlich 60 Millionen Euro fällig werden würden, ist natürlich nicht in Stein gemeißelt, für die von Konur ins Rennen geführten Klubs, dürfte ein Deal dennoch nicht so leicht zu stemmen sein.
Mitte Dezember 2025 berichtete das Portal "Weszlo" übrigens, dass auch der FC Bayern ein Auge auf Pietuszewski geworfen hat. Der Youngster zog jedoch nach Portugal weiter.






























