Zuletzt gab es Gerüchte, nach denen Markus Krösche den Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt im Sommer verlassen könnte. Der Sportvorstand reagierte nun auf die Spekulationen.
"Am Ende ist es immer so, dass sehr viel spekuliert wird. Ich halte mich an die Fakten", sagte Krösche in der Sendung "Bild Sport".
Der 45-Jährige ergänzte: "Ich habe einen Vertrag bis 2028. Wir waren sehr erfolgreich. Wir haben eine sehr spannende, sehr entwicklungsfähige Mannschaft. Es ist ein pulsierender Klub, bei dem ich mich wohlfühle, und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen."
Die "Sport Bild" hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass Krösche über ein vorzeitiges Aus bei Eintracht Frankfurt nachdenkt. Er sei "ins Grübeln" gekommen, hieß es.
Seine Entscheidung werde er aber nicht vom sportlichen Abschneiden in dieser Saison abhängig machen. Vielmehr gehe es Krösche um die künftige Ausrichtung des Klubs. Die Philosophie, die talentiertesten Spieler gewinnbringend zu verkaufen und trotzdem sportlichen Erfolg zu haben, sei auf Dauer nur schwer umsetzbar.
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Auch über einen Wechsel zu Borussia Dortmund wurde bereits spekuliert. Beim BVB steht Sportgeschäftsführer Lars Ricken in der Kritik.
"Ich habe natürlich mit Aki Watzke öfter Kontakt und auch Kontakt gehabt in der Vergangenheit, aber das hatte nichts mit dem Thema Borussia Dortmund zu tun", stellte Krösche klar und betonte mit Blick auf die Nähe zu seiner Heimat in Paderborn: "Nein. Ich glaube, dass die Entfernung am Ende völlig egal ist."
Süle, Brandt oder Goretzka ein Thema bei Eintracht Frankfurt?
In der Sendung äußerte sich Krösche auch zur Frage, ob die ablösefreien Spieler Niklas Süle und Julian Brandt von Borussia Dortmund oder Leon Goretzka vom FC Bayern für Eintracht Frankfurt interessant wären.
"Eher Stuss", kommentierte der SGE-Boss und nahm auf Nachfrage das "eher" zurück.






























