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Dortmunder Cheftrainer steht nicht zur Disposition

Darum sitzt Kovac beim BVB besonders fest im Sattel

BVB-Cheftrainer Niko Kovac (r.) gemeinsam mit Geschäftsführer Lars Ricken
BVB-Cheftrainer Niko Kovac (r.) gemeinsam mit Geschäftsführer Lars Ricken
Foto: © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO
11. März 2026, 06:51
sport.de
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Borussia Dortmund spielt eine starke, aber keinesfalls eine herausragende Saison 2025/2026. In der Bundesliga hat der BVB zwar seinen Status als Nummer zwei im deutschen Fußball nach drei Jahren erfolgreich zurückerobert, dennoch ist der Rückstand auf den FC Bayern auch in diesem Spieljahr wieder gewaltig. Das Abschneiden im DFB-Pokal und in der Champions League verlief mit jeweils frühem Ausscheiden unbefriedigend, weshalb durchaus auch Kritik an Cheftrainer Niko Kovac zu vernehmen ist. Dieser sitzt aber weiterhin sicher im Sattel.

Zum einen hat der BVB-Coach das wohl wichtigste Argument auf seiner Seite, dass er die Schwarz-Gelben im ehrlichsten Wettbewerb von allen, der Bundesliga, de facto und nachhaltig wieder in die Erfolgsspur zurückgebracht hat. 

Von 25 Saisonspielen gingen lediglich zwei verloren - und zwar die beiden Vergleiche mit dem enteilten FC Bayern (1:2 und 2:3). Ansonsten präsentierte sich Borussia Dortmund in der Bundesliga überaus stabil, holte 16 Siege und sieben Unentschieden.

Der Vorsprung auf einen Nicht-Champions-League-Platz beträgt bereits acht Zähler. Mit Heimsiegen vor der Länderspielpause gegen den FC Augsburg und den Hamburger SV kann das Minimalziel für diese Saison schon im März nahezu perfekt gemacht werden.

Darüber hinaus kommt Niko Kovac sein guter Draht zu Lars Ricken zugute. Nach Angaben der "Sport Bild" genießt der 54-Jährige beim Dortmunder Sport-Geschäftsführer auch weiterhin "höchstes Ansehen". 

Kovac seit 13 Monaten beim BVB im Amt

Die Anstellung Kovacs beim BVB war vor allem eine Entscheidung Rickens, der sich auch für die vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2027 einsetzte. Das Fachmagazin bezeichnete Ricken nun als "wichtigsten Verbündeten" von Kovac bei den Westfalen. 

Da auch Rickens eigener Geschäftsführer-Vertrag in Dortmund noch bis Sommer 2027 datiert ist, braucht sich Kovac aktuell keinerlei Gedanken machen, dass die sportliche Führung von ihm abrücken könnte. 

Der gebürtige Berliner wurde im Februar 2025 als Cheftrainer verpflichtet. Es ist nach Eintracht Frankfurt, dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg die vierte Bundesliga-Trainerstation für Kovac.

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4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart25145650:341647
5RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig25145648:341447
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen25135748:321644
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt2598848:49-135
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg2597937:42-534
9FC AugsburgFC AugsburgAugsburg25941231:43-1231
10Hamburger SVHamburger SVHamburger SV25781028:36-829
111. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin25771130:42-1228
12Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach25671228:43-1525
13SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder25671229:45-1625
141. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln25661334:43-924
151. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 0525591129:41-1224
16FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli25661323:40-1724
17VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg25551534:55-2120
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