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Nach Diggs-Entlassung

Patriots schnappen sich Packers-Receiver

Romeo Doubs spielt nun für die Patriots
Romeo Doubs spielt nun für die Patriots
Foto: © IMAGO/Kirsten Schmitt
10. März 2026, 19:42
sport.de
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Die New England Patriots haben sich am zweiten Tag der NFL Free Agency mit einem Wide Receiver von den Green Bay Packers verstärkt.

Wie mehrere Medien am Dienstag übereinstimmend berichteten, spielt Romeo Doubs künftig für die Patriots. Er soll dort einen Vierjahresvertrag im Wert von 68 Millionen Dollar erhalten, dessen Gesamtvolumen durch Incentives auf maximal 80 Millionen Dollar ansteigen kann.

Doubs kommt von den Packers, die ihn im Draft 2022 in der vierten Runde gezogen hatten. In der vergangenen Saison sammelte er 55 Receptions für 724 Yards (Karrierebestwert) und sechs Touchdowns in 16 Spielen. Insgesamt war Doubs von Anfang an immer eine der besseren Anspielstationen von Quarterback Jordan Love.

Nun gesellt er sich zu einem Receiving Corps, das gerade erst Stefon Diggs nach einer starken Saison entlassen hat. Er durchbrach als erster Patriots-Receiver seit Julian Edelman 2019 die 1000-Yard-Marke, doch sein Cap Hit in Höhe von 26,5 Millionen Dollar in Kombination mit seinen rechtlichen Problemen führten schließlich zu einer am Ende zu erwartenden Trennung.

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Doubs direkt der Top-Receiver?

Doubs dürfte nun direkt der neue Top-Receiver für Quarterback Drake Maye sein und sich an die Spitze der Depth Chart vor Leute wie Kayshon Boutte, Pop Douglas, Mack Hollins oder Kyle Williams setzen. 

Wide Receiver war eine der größten Baustellen der Patriots zum Start der Free Agency, nachdem sie sich am Montag bereits mit Guard Alijah Vera-Tucker, Edge Rusher Dre'Mont Jones und und Fullback Reggie Gilliam auf anderen wichtigen Positionen verstärkt hatten. 

Doubs' Verpflichtung soll derweil nicht unbedingt Einfluss auf das bekannte Interesse der Patriots an einem Trade für A.J. Brown von den Philadelphia Eagles haben, wie Karen Guregian von "MassLive Sports" berichtete. Das bisher unterbreitete Angebot der New Englands für den Star-Receiver war Philly bislang zu niedrig. Ein möglicher Trade könnte sich sogar bis in den Sommer ziehen, wie das "NFL Network" jüngst spekulierte.

New England Patriots
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