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Nach Positionswechsel

Packers verlängern mit Überraschung der Vorsaison

Sean Rhyan (v.) bleibt ein Beschützer von Jordan Love
Sean Rhyan (v.) bleibt ein Beschützer von Jordan Love
Foto: © IMAGO/Rich Graessle/Icon Sportswire
09. März 2026, 14:12
sport.de
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Kurz vor dem Start der NFL Free Agency haben die Green Bay Packers einen ihrer Starter doch noch halten können.

Wie unter anderem "ESPN" berichtet, einigten sich die Packers am Sonntag mit Offensive Lineman Sean Rhyan doch noch auf einen neuen Vertrag. Ryhan wird demnach drei weitere Jahre in der Frozen Tundra bleiben und dafür bis zu 39 Millionen Dollar verdienen können. Elf Millionen Dollar kommen als Signing Bonus.

Seit die Packers ihn 2022 in der dritten Runde des NFL Draft auswählten, bestach Rhyan vor allem durch seine Vielseitigkeit. Er spielte bisher alle drei Positionen in der Interior Offensive Line und beendete die vergangene Spielzeit als Center, wo er anstelle des verletzten Elgton Jenkins startete.

Jenkins könnte nun der Verlängerung von Rhyan zum Opfer fallen, da man auf der Center-Position nun offenbar mit diesem plant. Der 25-Jährige konnte seiner Karriere damit kräftig Schwung verleihen. In seinem dritten NFL-Jahr mauserte er sich erstmals zum Stammspieler als Right Guard, ehe er dann in der letzten Saison den angesprochenen Positionswechsel vollzog.

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NFL: Left Tackle bleibt eine Packers-Baustelle

Während im Inneren der Offensive Line damit etwas Ruhe ist, bleibt die Baustelle auf Left Tackle für die Packers noch unangetastet. Rasheed Walker wird zum Free Agent und es bedarf natürlich eines Ersatzes. 

Allzu großen Handlungsspielraum hat das Team allerdings momentan noch nicht. Laut "OvertheCap" steht man für den Moment bei knapp 10 Millionen Dollar an Cap Space. Zudem hat man im kommenden Draft keinen Erstrundenpick, weil man diesen im Vorjahr für den Trade von Micah Parsons nutzte.

Es ist dementsprechend etwas Kreativität erforderlich bei dem Team aus Wisconsin, das in der Vorsaison zwar die NFL-Playoffs erreichen konnte, dort jedoch gegen den Erzrivalen aus Chicago den Kürzeren zog.

New England Patriots
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Seattle Seahawks
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Mo, 09.02.
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