Running Back James Conner fehlte den Arizona Cardinals in der vergangenen NFL-Saison lange wegen einer Knöchelverletzung. Nun steht fest: Er bleibt ein Cardinal, allerdings nicht zu seinen ursprünglichen Konditionen.
Wie unter anderem "ESPN" berichtet, einigte sich der Running Back mit dem Team darauf, den bisherigen Vertrag zu überarbeiten. Vorher hätten Conner 6,39 Millionen Dollar zugestanden, zudem hätte er den Cap Space mit 9,83 Millionen Dollar belastet.
Um das zu verhindern, einigten sich die beiden Parteien auf eine Anpassung des Vertrags. Wie genau diese aussieht ist allerdings nicht bekannt.
Conner, der im Mai 31 Jahre alt wird, hatte in der Vorsaison aufgrund einer Knöchelverletzung nur drei Spiele bestreiten können. Am Ende schloss er die Spielzeit deshalb mit nur 95 Rushing Yards ab. Ob er nun noch einmal an seine alte Form herankommen wird, ist unklar. 2023 und 2024 hatte er immerhin seine beiden einzigen 1000-Yard-Saisons für die Cardinals abliefern können.
In seiner NFL-Karriere bringt es Conner bisher auf 6.065 Rushing Yards, 289 Receptions für 2.255 Receiving Yards, sowie 72 Total Touchdowns.
NFL: Weg frei für neuen QB?
Dennoch kann man sich fast sicher sein, dass Conner eine Entlassung gedroht hätte, wenn der Vertrag nicht überarbeitet worden wäre. Die Arizona Cardinals arbeiteten zuletzt aktiv daran, ihren Cap Space zu verbessern.
Möglicherweise hegt man in der Wüste den Wunsch nach einem neuen Quarterback, nachdem man Kyler Murray in der vergangenen Woche entlassen hatte. Nun steht nur noch Jacoby Brissett zur Wahl, der in der Vorsaison zwar größtenteils als Starter fungierte, aber auch nicht die Lösung zu sein scheint.
Interessant werden könnte beispielsweise die Personalie Malik Willis, der allerdings dem Vernehmen nach mindestens 30 Millionen pro Jahr verdienen möchte.






