Zweitligist 1. FC Kaiserslautern verliert die Aufstiegsränge immer weiter aus den Augen. Trainer Torsten Lieberknecht muss aber wohl nicht um seinen Job bangen.
Wie "Bild" berichtet, gibt es beim 1. FC Kaiserslautern derzeit keine Diskussion um Lieberknecht. Demnach sitzt der 52-Jährige weiter fest im Sattel.
Anstatt den Trainer in die Pflicht zu nehmen, sehen die Lautern-Bosse die Schuld vielmehr bei den Schiedsrichtern und VAR-Entscheidungen, heißt es.
Die Roten Teufel sollen sich bei 50:50-Entscheidungen der Unparteiischen benachteiligt fühlen.
1. FC Kaiserslautern wütet gegen Schiedsrichter-Entscheidungen
Auch bei der jüngsten 1:2-Niederlage gegen den SC Paderborn waren die Pfälzer unzufrieden mit den Entscheidungen der Referees.
Nachdem Norman Bassette im gegnerischen Strafraum zu Boden ging und es keinen Pfiff gab, wütete Lieberknecht: "Ich habe in letzter Zeit keinen klareren Elfmeter gesehen als diesen. Dass wir diesen Elfmeter nicht bekommen haben, ist extrem bitter."
Dass Paderborn einen umstrittenen Freistoß bekommen hat, der zum 1:0 führte, sorgte zudem für Ärger. "Das war kein Foul. Da sind wir uns ja einig. Aber was soll ich machen? Ich kann nur das bewerten, was ich vor Ort sehe", sagte Lieberknecht.
FCK-Boss Thomas Hengen holte bei "Sky" sogar zum Rundumschlag gegen den VAR aus: "Ich bin sowieso dafür: Schafft den VAR ab! Ich kann das nicht mehr sehen – diese Unterbrechungen, dann wird noch mal geguckt und dann ist es doch so."
Durch Pleite gegen die Ostwestfalen ist der Aufstieg für den 1. FC Kaiserslautern in weite Ferne gerückt. Der Klub liegt aktuell nur auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Rückstand zum Relegationsrang beträgt acht Zähler, zum direkten Aufstiegsplatz fehlen neun Punkte.
Lieberknecht hatte Lautern im April 2025 übernommen. Sein Vertrag ist noch bis 2027 datiert.






























