Trotz seiner langen Ausfallzeit von knapp drei Monaten ist Jonathan Burkardt noch immer der treffsicherste Angreifer bei Eintracht Frankfurt. Sein Elfmeter-Tor beim Comeback gegen den FC Bayern in der letzten Woche bedeutete seinen insgesamt zwölften Saisontreffer. Nun soll es am Sonntagabend (ab 17:30 Uhr) gegen den SC Freiburg weitergehen. Burkardt hofft dabei auf seinen ersten Startelf-Einsatz im neuen Kalenderjahr.
Der 25-Jährige erklärte gegenüber "Bild", dass er keinerlei gesundheitlichen Einschränkungen mehr verspüre und sich gewappnet sieht für einen Einsatz von Beginn an: "Ich wäre bereit! Ich wurde wirklich sehr gut aufgebaut und sehr sorgfältig auf meine Rückkehr vorbereitet. In den 30 Minuten in München habe ich mich richtig gut gefühlt. Ob es aber dazu kommt, ist natürlich nicht meine Entscheidung."
Das letzte Wort darüber hat SGE-Cheftrainer Albert Riera, der zuletzt aber schon in den höchsten Tönen über seine größte Sturmhoffnung sprach. "Ich würde sagen, er ist in einer perfekten Verfassung, fantastisch", so der Spanier am Freitag auf der Spieltags-PK vor dem Duell mit dem SC Freiburg.
Burkardt weiß: "Ein Sieg wäre sehr wichtig"
Burkardt habe "wirklich gut gearbeitet". Einen Startelf-Einsatz des deutschen Nationalspielers ließ Riera aber dennoch offen.
Gegen den direkten Konkurrenten SC Freiburg wollen die Adlerträger die vermeintliche Trendwende der letzten Wochen unbedingt bestätigen und einen Heimsieg landen. Dieser würde die Eintracht an den Breisgauern vorbei auf Platz sieben ziehen lassen.
"Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten um die europäischen Plätze, da wäre ein Sieg sehr wichtig. Jetzt können wir unsere kleine positive Tendenz in den Leistungen bestätigen", bestätigte auch Burkardt die großen Ambitionen der Frankfurter, am Sonntag den neunten Saisonsieg zu landen.



























