Im Sommer 2023 sicherte sich Eintracht Frankfurt für rund neun Millionen Euro die Dienste von Hugo Larsson. Der Mittelfeldspieler kam von Malmö FF aus seiner schwedischen Heimat und entwickelte sich blitzschnell zum Leistungsträger. Kein Wunder, dass die internationale Fußball-Elite längst ein Auge auf den 21-Jährigen geworfen haben soll.
Trotz seines jungen Alters blickt Hugo Larsson bereits auf 61 Pflichtspiele für Malmö FF sowie 110 Einsätze im Trikot von Eintracht Frankfurt. Eine Ausbeute, die laut "fussballdaten.de" angeblich Real Madrid sowie den FC Arsenal und den FC Liverpool auf den Plan gerufen haben soll.
Die Gunners sollen demnach bereits an einer Offerte arbeiten, die eine Sockelablöse von rund 40 Millionen Euro sowie weitere zehn Millionen Euro an möglichen Bonuszahlungen umfassen soll. Rahmendaten, die dem Bericht zufolge allerdings kaum ausreichen werden, um das Rennen um den schwedischen Nationalspieler (12 Einsätze) zu machen.
Für Larsson muss angeblich ein Gesamtpaket von rund 60 bis 65 Millionen Euro geschnürt werden. Zudem soll die Führungsriege der SGE planen, sich bei einem Transfer "umfangreiche Weiterverkaufsklauseln" zu sichern.
Mit den möglichen Einnahmen wollen die Hessen angeblich die eigene Offensive verstärken sowie in die Akademie investieren.
Eintracht Frankfurt in starker Verhandlungsposition
Im Sommer 2025 wurde Larsson übrigens bereits offensiv von Klubs aus Saudi-Arabien umworben, damals entschied sich der Youngster allerdings gegen einen Abschied aus Europa.
"Sie haben gegen Ende der Transferperiode Interesse gezeigt. Es war interessant zuzuhören und ein bisschen zu träumen. Denn es waren eine ganze Menge Nullen. Aber ich hatte schnell das Gefühl, dass ich vorerst in Europa bleiben und spielen möchte", erklärte Larsson gegenüber dem schwedischen Online-Portal "Fotbollskanalen" Anfang September. Klar ist allerdings: Eine verlockende Offerte aus Spanien und England dürfte sich als verführerischer erweisen.
Letztlich hängt allerdings viel an der Eintracht, die sich aufgrund eines Vertrags bis Ende Juni 2029 in einer starken Verhandlungsposition befindet.





























