Bei Borussia Dortmund laufen aktuell noch einige Verträge im Sommer 2026 aus. Zudem ist noch längst nicht klar, ob sich Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi, deren Arbeitspapier 2027 endet, darüber hinaus zum BVB bekennen. Ist dies nicht der Fall, muss über einen Verkauf nachgedacht werden. Einen Mega-Umbruch will man bei den Schwarzgelben aber wohl vermeiden.
Einen "XXL-Umbruch" soll es beim BVB im Sommer 2026 nicht geben, ist sich die "Sport Bild" sicher.
Konkret bedeutet das, dass man weiter mit Kapitän Emre Can und Mittelfeldspieler Julian Brandt, die im Sommer ablösefrei wären, plant. Bei beiden besteht von Vereinsseite der klare Wunsch, dass sie der Borussia treu bleiben sollen. Man soll "optimistisch sein", dass dieses Vorhaben in den nächsten Wochen umgesetzt werden kann, heißt es.
Die erfahrenen Can und Brandt sollen demnach auch bleiben, um den jungen Neuzugängen Justin Lerma und Kaua Prates bei ihren ersten Schritten im europäischen Fußball-Geschäft den Druck zu erleichtern.
Das soll die BVB-Schmerzgrenze für Adeyemi sein
Dem Bericht zufolge wird sich auch die Abteilung Attacke kaum verändern. Serhou Guirassy (Vertrag bis 2028) und Fabio Silva (Vertrag bis 2030) sollen auch 2026/27 die Speerspitze der Offensive bilden. Im Fall von Toptorjäger Guirassy soll nach der laufenden Spielzeit immerhin ein Austausch geplant sein, allerdings blieben Offerten für den Guineer laut "Sport Bild" in den vergangenen Wechselperioden eher aus, weshalb in Dortmund sehr gelassen sein soll.
Bleibt die Frage nach Schlotterbeck und Adeyemi. Während sich im Poker um den Defensivleitwolf nach wie vor keine Lösung abzeichnet, soll der zuletzt schwächelnde Adeyemi weiterhin über 2027 hinaus gehalten werden. Gerüchte, der BVB werde ein vorliegendes Angebot zur Vertragsverlängerung eventuell zurückziehen, sollen aktuell noch auf Sand gebaut sein.
Ins Grübeln, so heißt es, werde man beim BVB erst kommen, wenn eine Offerte über mehr als 50 Millionen Euro eintrudelt.



























