Seit Sommer 2025 läuft Jonathan Burkardt für Eintracht Frankfurt auf. Eine SGE-Ikone schwärmte nun in höchsten Tönen von dem Stürmer.
"Ich würde es mir definitiv wünschen, dass er mein Nachfolger bei Eintracht wird", sagte Sebastian Rode, der bei Eintracht Frankfurt Kultstatus genießt, gegenüber der "Sport Bild".
Der 35-Jährige schwärmte weiter: "Er ist auch ein Junge aus der Region, der ja schon als kleines Kind Eintracht-Fan war und immer noch ist. Und er ist einfach auch ein super Mensch, super Typ. Die Mannschaft braucht ihn unheimlich."
Einen Scherz mit Blick auf die Verletzungsanfälligkeit von Burkardt konnte sich Rode, der seine Karriere 2024 mit Knieproblemen beenden musste, nicht verkneifen. "Er kann mich in vielem beerben, aber die Verletzungen darf er auslassen", so der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund und dem FC Bayern.
Burkardt war im Sommer vom 1. FSV Mainz 04 zu Eintracht Frankfurt gewechselt. 21 Millionen Euro ließ sich die SGE den Transfer des Stürmers kosten.
Startschwierigkeiten hatte der fünffache Nationalspieler nicht. Bis zu seiner Wadenverletzung, die ihn Ende November außer Gefecht setzte, erzielte Burkardt elf Tore in 17 Pflichtspielen.
SGE-Stürmer Burkardt gibt langersehntes Comeback
Bei der jüngsten 2:3-Niederlage gegen den FC Bayern gab Burkardt sein langersehntes Comeback und überzeugte prompt mit einem Treffer.
"Es hat Spaß gemacht, wieder auf dem Platz stehen zu können. Ich bin sehr glücklich, dass es jetzt vorbei ist", sagte der 25-Jährige anschließend bei "Sky".
Burkardt ergänzte: "Ich glaube, wir waren sehr nah dran. Wir haben es wirklich gut gemacht in der zweiten Hälfte. Deswegen ist es schade, auch wenn wir wahrscheinlich verdient verlieren. Ich glaube, wir haben gesehen, dass unser Spiel gegen jeden Gegner gut funktioniert, wenn wir es durchziehen."



























