Verlässt Felix Nmecha Borussia Dortmund vor seinem Vertragsende 2028? Der Berater des BVB-Stars ließ nun aufhorchen.
"Felix hat noch zwei Jahre Vertrag, und das respektieren wir voll und ganz. Borussia Dortmund hat eine wichtige Rolle in seiner Entwicklung gespielt, und er ist dankbar für das Vertrauen und die Plattform, die ihm der Verein gegeben hat", wird Nmechas neuer Agent Tobi Alabi in der "Sport Bild" zitiert.
Der Berater ergänzte: "Der Spieler entwickelt sich von Saison zu Saison weiter, und wenn ein Spieler gute Leistungen zeigt, gibt es natürlich immer Interesse und Fragen zur Zukunft. Das gehört zum Spitzenfußball dazu und spiegelt die Fortschritte wider, die er gemacht hat."
Der Fokus liege im Moment aber klar bei Borussia Dortmund. "Zu gegebener Zeit werden alle Gespräche über die Zukunft stets respektvoll und gemeinsam mit dem Verein geführt werden", kündigte Alabi jedoch an.
Eile gebe es angesichts der Vertragslaufzeit bis 2028 nicht. "Das Wichtigste ist, weiterhin hart zu arbeiten, gesund zu bleiben und auf höchstem Niveau zu spielen. Der Rest ergibt sich dann von selbst", so der Agent.
BVB will mit Nmecha verlängern
In dem Bericht heißt es weiter, dass sich Alabi bereits mit den Verantwortlichen des BVB getroffen hat. Sportdirektor Sebastian Kehl und Co. sollen dabei vermittelt haben, dass sie den Vertrag von Nmecha gerne verlängern würden.
Dafür seien sie auch bereit, das aktuell Gehalt von fünf Millionen Euro auf sieben bis acht Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.
Nmecha jedoch soll schon länger mit einem Engagement in der Premier League liebäugen. Nicht ohne Grund habe er vor Kurzem seinen Berater gewechselt.
60 Millionen Euro Ablöse, die zuletzt durch die Medien geisterten, würden die Dortmunder aber nicht schwach machen, heißt es. Das Preisschild für den Nationalspieler sei deutlich höher.
Die "Bild" hatte zuletzt berichtet, dass der BVB mindestens 70 Millionen Euro für Nmecha verlangen würde.




























