Transfer-Knall beim 1. FC Köln? Ein Abgang von Shooting-Star Said El Mala im Sommer soll wahrscheinlicher werden - und das Preisschild in schwindelerregende Höhen steigen. Angeblich ist auch der FC Bayern interessiert.
Der 19-Jährige sei durch die negative Entwicklung der letzten Wochen beim Aufsteiger in seinen Wechsel-Gedanken bestärkt worden, berichtet "Sport Bild".
El Mala wird ein angespanntes Verhältnis zu Trainer Lukas Kwasniok nachgesagt, weil dieser den Youngster häufig nur als Einwechselspieler von der Bank bringt.
Besonders intensiv soll Brighton & Hove Albion aus der englischen Premier League um El Mala buhlen. Zuletzt sollen bereits 30 Millionen Euro Ablöse geboten worden sein, heißt es.
Die nächste Offerte wird dem Bericht zufolge deutlich darüber liegen. Brighton wolle demnach zudem in konkrete Verhandlungen mit der Kölner Vereinsführung einsteigen, um eine Einigung über einen Transfer im persönlichen Gespräch herbeizuführen.
"Sky" vermeldete, Brighton sei zudem bereit, auch Saids Bruder Malek El Mala unter Vertrag zu nehmen. Beide hatten 2024 auch gemeinsam ihre Verträge beim 1. FC Köln unterschrieben, verbrachten dann aber noch eine Saison auf Leihbasis bei ihrem Ex-Klub Viktoria Köln.
Kassiert der 1. FC Köln 70 Mio. Euro für Said El Mala?
Beeindruckend ist, welche Summe im Zusammenhang mit einem möglichen Wechsel Said El Malas nach der Saison inzwischen kursieren.
Das Portal "Fussballdaten.de" schreibt, Transfermarkt-Experten gingen davon aus, es könnte eine Ablöse zwischen 60 und 70 Millionen Euro für den U21-Nationalspieler fließen. Die Kölner hofften demnach auf ein Wettbieten um El Mala.
Genannt als mögliche Abnehmer werden Manchester City, der FC Barcelona, Paris Saint-Germain, der FC Chelsea, Tottenham Hotspur sowie Inter Mailand.
Auch der FC Bayern hat dem Vernehmen nach ein Auge auf El Mala geworfen. Dort könnte er zunächst die Rolle als Backup hinter Luis Diaz einnehmen.



























