Bittere Personale-Nachrichten rund um Borussia Dortmund: Der BVB muss im Hinspiel des Champions-League-Playoffs am Dienstag (21:00 Uhr) gegen Atalanta Bergamo auf Abwehrchef Nico Schlotterbeck verzichten.
Wie die Dortmunder vermeldeten, laboriert der 26 Jahre alte Nationalspieler an muskulären Problemen und steht Trainer Niko Kovac daher nicht zur Verfügung.
Wie Schlotterbeck verpasste auch Defensiv-Kollege Niklas Süle (Oberschenkelverletzung) das BVB-Abschlusstraining für das Duell gegen die Italiener. Auch er fällt aus.
Süle war beim 4:0-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 am Freitagabend bereits zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt worden. "Wir wollten bei ihm kein Risiko im Hinblick auf die Partie gegen Atalanta eingehen", sagte Kovac.
Der BVB-Coach bestätigte zudem, dass Süle schon vorher Probleme geplagt hatten. Er musste aufgrund mangelnder Alternativen aber dennoch spielen, da Emre Can (Adduktorenprobleme) und auch Schlotterbeck (Gelb-Sperre) fehlten.
Gegen Mainz kam der erst 18 Jahre alte Luca Reggiani für Süle in die Mannschaft - und machte seine Sache ordentlich. "Ich habe zu ihm gesagt, dass er es genießen soll und es etwas Besonderes ist. Es war eine tolle Premiere, er hat das richtig gut gemacht", lobte Kovac den Youngster, der gegen Atalanta nun zu seiner Feuertaufe in der Königsklasse kommen könnte.
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Reggiani ist zwar offiziell nicht Teil des Champions-League-Kaders des BVB. Er kann aber über die so genannte B-Liste ins Spieltagsaufgebot rutschen, da er seit dem 1. Februar zwei Jahre in Dortmund kickt.
Die Ausfälle von Süle und Schlotterbeck schmälern aber die Aussichten des BVB, sich zuhause gegen Atalanta eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 25. Februar (18:45 Uhr) zu erarbeiten, wenn es in der New Balance Arena in Bergamo um den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse geht.
































