Der VfB Stuttgart wird mit der Verpflichtung eines neuen zentralen Mittelfeldspielers in Verbindung gebracht. Ein Transfer-Kandidat für den Sommer könnte den Schwaben aber letztlich zu viel Geld kosten - obwohl er ablösefrei verfügbar wäre.
Beim VfB Stuttgart ist man angesichts der von Grischa Prömels Management ausgerufenen Zahlen abgeschreckt, berichtet der "kicker". Zwar läuft der Vertrag des 31-Jährigen nach der laufenden Saison aus, sodass an dessen Noch-Klub TSG Hoffenheim keine Ablöse gezahlt werden müsste. Kostenlos sei Prömel dadurch aber lange nicht, so das Fachblatt ohne genaue Zahlen zu nennen.
Prömel war zuletzt mehrfach mit einem Wechsel zum amtierenden Pokalsieger in Verbindung gebracht worden, mit seinen Leistungen für den aktuellen Tabellendritten der Fußball-Bundesliga betreibt der Routinier mächtig Eigenwerbung. Zudem ist laut "kicker" nicht ausgeschlossen, dass Stammkraft Angelo Stiller nach der Saison eine neue Herausforderung sucht.
Sollte der zentrale Mittelfeldspieler etwa bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko "über Gebühr auf sich aufmerksam" machen, stehe ein Abschied durchaus im Raum. Schon im vergangenen Sommer war Stiller bei verschiedenen Top-Klubs aus Europa gehandelt worden.
Prömel zum VfB Stuttgart? Noch-Hoffenheimer hat "keinen Zeitrahmen"
Für Grischa Prömel wäre ein Wechsel ins Ländle derweil mit einer Rückkehr in die Heimat verbunden. "Ich habe schon häufiger vor Spielen gegen den VfB gesagt, dass es für mich etwas Besonderes ist. Ich bin in Cannstatt geboren und viele Kumpels stehen beim VfB im Stadion. Dennoch habe ich für den VfB noch nie gespielt", sagte er Anfang Februar bei "Sky".
Über seine Zukunft führte der Hoffenheimer aus: "Solche Phasen sind immer entscheidend für die restliche Karriere. Dementsprechend nehme ich mir auch die Zeit und spreche mit meiner Familie und meinen Engsten darüber, was das Richtige sein könnte. Ich habe da keinen Zeitrahmen festgelegt."




























