Karim Adeyemi steht vor einer wegweisenden Zukunftsentscheidung, sein Arbeitspapier bei Borussia Dortmund läuft 2027 aus. Dass der Offensivspieler den BVB bereits im Sommer verlässt, scheint ebenso wenig ausgeschlossen wie eine Vertragsverlängerung. Wie geht es für ihn weiter?
"Im Fußball geht alles sehr schnell. Es kann sein, dass in ein, zwei Monaten alles entschieden ist – vielleicht auch schon in den nächsten zwei Wochen", kommentierte Karim Adeyemi die Gerüchte um seine Person am Rande des Merkur Cups in München laut "WAZ": "Die Entscheidung liegt nicht nur bei mir. Es spielen viele Faktoren eine Rolle, auch seitens des Vereins."
Der 24-Jährige war 2022 für 30 Millionen Euro von RB Salzburg zum BVB gewechselt. Sein Vertrag ist bis 2027 datiert, die Gespräche über eine Verlängerung stocken jedoch. Die "Ruhr Nachrichten" hatten zuletzt vermeldet, dem gebürtigen Münchner liegt längst ein unterschriftsreifes Arbeitspapier vor. Ein neuer und langfristiger BVB-Vertrag hätte also schon unterschrieben sein können.
Adeyemi stellt klar: "Mein Fokus ist hier"
Laut dem Zeitungsbericht hadert die Spielerseite bislang aber noch mit dem Vertragsentwurf. Der Grund? In dem vorgelegten Vertragswerk soll laut demnach keine Ausstiegsklausel integriert sein. Die stockenden Gespräche hingegen heizen die Gerüchte um einen Adeyemi-Abschied aus dem Ruhrpott wieder an. Dass der BVB den Flügelspieler 2027 ablösefrei verlieren will, ist eigentlich undenkbar.
"Was man in den Medien liest, stimmt nicht immer. Es ist nicht so, dass mein Fokus irgendwo anders liegt. Mein Fokus ist hier. Ich habe nie gesagt, dass ich mich hier unwohl fühle oder Ähnliches", stellte der elffache Nationalspieler klar, der beim BVB zuletzt immer wieder für Unruhe gesorgt hatte.
Für die Westfalen absolvierte Adeyemi in der laufenden Spielzeit bislang 29 Pflichtspiele. Ihm gelangen sieben Tore und vier Vorlagen.




























