Leon Goretzkas Aus beim FC Bayern steht fest. Für den Sommer wird wohl ein Transfer-Rennen in gigantischem Ausmaß rund um dem Nationalspieler entbrennen.
Das Portal "Fussballdaten.de" nennt gleich sieben Klubs, die sich um die Dienste Goretzkas bemühen. Dazu zählen demnach die Instanbuler Top-Adressen Galatasaray und Fenerbahce.
Beide hätten sich auch in der zurückliegenden Winter-Transferperiode bereits um den 30-Jährigen bemüht. Goretzkas Absage an einen sofortigen Wechsel habe sie aber dazu bewogen, sich im Sommer um eine ablösefreie Verpflichtung zu bemühen.
Auch Atlético Madrid, dem Vernehmen nach der ernsthafteste Goretzka-Interessent rund um den Deadline Day, soll weiter mit einem Transfer liebäugeln, ebenso Italiens Rekordmeister Juventus Turin.
Aus der englischen Premier League werden der FC Arsenal, Manchester United sowie West Ham United als mögliche Abnehmer genannt.
Die bevorstehende Trennung von Goretzka hatte Bayerns Sportdirektor Christoph Freund am vergangenen Freitag verkündet.
"Wir haben offen kommuniziert mit allen Beteiligten, sein Vertrag läuft im Sommer aus. Durch diese Dynamik in den letzten Wochen haben wir die Gespräche intensiviert und offen gesprochen, was im Sommer sein weiterer Weg sein wird - im Sommer wird sein Weg beim FC Bayern vorbei sein", sagte der Österreicher.
Ära Goretzka beim FC Bayern "extrem erfolgreich"
Freund ergänzte: "Es werden dann acht Jahre hier gewesen sein, extrem erfolgreich, extrem stark, wie er sich als Mensch und Spieler gegeben hat. Er wird aber bei uns vorher kämpfen, dass wir gute Wochen noch haben werden."
Goretzka schrieb bei Instagram: "So sehr mich das Interesse von internationalen Top-Clubs ehrt, so klar habe ich für mich entschieden, dass ich bis zum Saisonende beim FC Bayern bleiben möchte. Mit einem Team, mit dem es auf und neben dem Rasen unglaublich viel Spaß macht und einem Trainer der unsere Mannschaft wieder zu einer echten Einheit geformt hat! Diesem Team und dem Verein fühle ich mich verpflichtet."
Es sei das "gemeinsame Ziel", im Mai "wieder mit vollen Händen am Marienplatz" zu stehen und "die ganz großen Titel feiern" zu können.

























