Leon Goretzka wird den FC Bayern am Saisonende ablösefrei verlassen. Führt seine Spur in die Premier League?
Wie "Bild"-Reporter Christian Falk berichtet, soll der FC Arsenal bereits in der zurückliegenden Winter-Transferperiode beim zentralen Mittelfeldspieler angeklopft haben. Goretzka selbst hatte dem FC Bayern zu diesem Zeitpunkt aber wohl schon mitgeteilt, die Saison in München beenden zu wollen.
Premier-League-Konkurrent Tottenham Hotspur sowie Atlético Madrid aus Spanien sollen ebenfalls Interesse am 30-Jährigen besitzen.
Es bestünde eine "große Chance", dass es Goretzka zur kommenden Saison zum FC Arsenal ziehen könnte, erklärte Falk dem "Bayern Insider". Voraussetzung wäre ein Angebot des Premier-League-Tabellenführers.
FC Bayern und Goretzka trennen sich
Kurz vor dem Deadline Day wurde über einen möglichen Winter-Abschied des Routiniers spekuliert. Goretzka und der FC Bayern schafften kurz darauf Klarheit: Der gemeinsame Weg geht bis zum Sommer weiter, anschließend trennen sich beide Seiten zum Vertragsende.
"So sehr mich das Interesse von internationalen Top-Clubs ehrt, so klar habe ich für mich entschieden, dass ich bis zum Saisonende beim FC Bayern bleiben möchte. Mit einem Team, mit dem es auf und neben dem Rasen unglaublich viel Spaß macht und einem Trainer der unsere Mannschaft wieder zu einer echten Einheit geformt hat! Diesem Team und dem Verein fühle ich mich verpflichtet", meldete sich Goretzka bei Instagram zu Wort.
"Gleichzeitig haben der Verein und ich in guten und konstruktiven Gesprächen beschlossen, dass unsere gemeinsame erfolgreiche Zeit im Sommer zu Ende geht. Wie zu einem früheren Zeitpunkt bereits gesagt, ist es auch für mich der richtige Zeitpunkt, um noch einmal ein neues Kapital aufzuschlagen: Als Fußballer und als Mensch", führte der gebürtige Bochumer aus.
Bayern-Sportdirektor Christoph Freund erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz: "Es werden dann acht Jahre hier gewesen sein, extrem erfolgreich, extrem stark, wie er sich als Mensch und Spieler gegeben hat. Er wird aber bei uns vorher kämpfen, dass wir gute Wochen noch haben werden."































