Bei Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt muss die sportliche Leitung offenbar über ein neues, verbessertes Angebot für einen talentierten Offensivspieler entscheiden. Der Youngster soll einem Abschied offen gegenüberstehen.
Wie die französische Sportzeitung "L'Équipe" am Sonntag berichtet, hat der saudi-arabische Klub Al-Hilal seine Offerte für Jean-Matteo Bahoya erhöht.
Wurden Eintracht Frankfurt nach Angaben von Transfer-Insider Sacha Tavolieri zuletzt 20 Millionen Euro geboten, soll die Ablösesumme nun bei 25 Millionen Euro liegen. Das erste Angebot soll Frankfurt noch abgelehnt haben.
Die Gespräche zwischen dem Bundesligisten und Al-Hilal sollen "in den letzten Stunden intensiviert" worden sein, heißt es. Die Zeit drängt: Die Transferfrist endet am Montag.
Transferplus für Eintracht Frankfurt?
Sollte es eine baldige Einigung beider Klubs geben, könnte durchaus alles ganz schnell gehen. Laut "L'Équipe" soll Jean-Matteo Bahoya bereits den Wunsch geäußert haben, nach Saudi-Arabien zu wechseln. Ende Oktober 2025 von der französischen Zeitung mit einer Sommer-Offerte von Al-Ittihad konfrontiert, hatte der U21-Nationalspieler allerdings noch entgegnet: "Ehrlich gesagt habe ich keinen Moment gezögert. Das war für mich die logische Konsequenz. Ich möchte eine großartige Saison spielen und in der Champions League antreten."
Bahoya absolvierte im Saisonverlauf bereits 27 Pflichtspiele für Eintracht Frankfurt, stand aber nicht einmal über die vollen 90 Minuten auf dem Rasen. In bislang 17 Bundesliga-Partien in 2025/26 erzielte er zwei Tore und lieferte eine Vorlage, in der Champions League bleib er ohne direkte Torbeteiligung.
Frankfurt hatte für Bahoya vor zwei Jahren Berichten zufolge acht Millionen Euro an den französischen Klub SCO Angers bezahlt. Der Vertrag des Flügelstürmers bei den Adlerträgern endet erst im Sommer 2029.



























