Der strauchelnde Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt schafft Platz in seinem Kader.
Abwehrspieler Aurelio Buta verlässt Eintracht Frankfurt verlassen, wie der Klub am Freitagvormittag offiziell bestätigte. Der Rechtsverteidiger wechselt mit sofortiger Wirkung zum FC Kopenhagen. Zuletzt war er auch mit Zweitligist VfL Bochum in Verbindung gebracht worden.
Der 28-Jährige unterschreibt in Dänemark einen Kurzzeitvertrag bis zum Saisonende.
Eine Ablösesumme wird Eintracht Frankfurt nicht abkassieren. Man habe sich mit allen Beteiligten über eine Vertragsauflösung geeinigt, heißt es in der Mitteilung. Butas Arbeitspapier in der Main-Metropole wäre ohnehin im kommenden Sommer ausgelaufen.
"Aurélio war bei uns stets ein verlässlicher Teamplayer und hat sich mit hoher Professionalität für die Mannschaft eingesetzt", hob SGE-Teammanager Timmo Hardung hervor: "Vor diesem Hintergrund haben wir seinem Wunsch betreffend einer sportlich neuen Herausforderung entsprochen. Wir bedanken uns für seinen Einsatz und wünschen Aurélio für seine Zukunft alles Gute."
Aurelio Buta: Letztes Spiel für Eintracht Frankfurt in der Champions League
In der laufenden Spielzeit ist der einstige U20-Nationalspieler Portugals bei Eintracht Frankfurt weit weg vom Status eines Stammspielers. Buta kam bislang gerade einmal auf vier Bundesliga-Kurzeinsätze, zweimal durfte er in der Champions League ran. Gegen Tottenham Hotspur (0:2) spielte er dann allerdings über die vollen 90 Minuten - es waren seine letzten im Trikot der Adler.
Aurelio Buta war einst in der Jugend von SL Benfica ausgebildet worden, sein Weg in den Profifußball ging letztlich aber über eine Station bei Royal Antwerpen. 2022 wechselte der Abwehrspieler dann ablösefrei zu Eintracht Frankfurt, für den Bundesligisten absolvierte er insgesamt 71 Pflichtspiele (vier Tore, sieben Vorlagen).
Bereits in der Saison 2024/25 hatte Buta bei der SGE einen schweren Stand, wechselte letztlich kurz vor dem Ende der Sommer-Wechselfrist auf Leihbasis nach Frankreich zu Stade Reims, wo er Stammspieler war. Nun folgt der endgültige Abschied aus Frankfurt.



























